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		<title>smart-metering-21.de</title>
		<link>http://www.smart-metering-21.de/</link>
		<description>Online-News zum Smart Metering in Deutschland</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 18:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bitkom: Markt für Heimvernetzung vor dem Durchbruch</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/e-zaehler-news/artikel/45242-bitkom-markt-fuer-heimvernetzung-vor-dem-durchbruch/</link>
			<description>Durchschnittlich 50 Elektro- &amp; Elektronikgeräte je Haushalt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin/München, 30. Juli 2010 - Heimvernetzung hat ein enormes Marktpotenzial: Gut 40 Prozent aller Deutschen möchten in ihrem Haushalt Fernseher, Musikanlage, Computer, Handy und Co. miteinander verbinden. Erst 6 Prozent der Deutschen haben ihre Wohnung bereits entsprechend vernetzt. Das zeigt eine Forsa-Studie im Auftrag von Waggener Edstrom, bei der tausend Erwachsene zum Thema Heimvernetzung befragt wurden. „Heimvernetzung steht in Deutschland vor dem Durchbruch. In den kommenden Jahren wird Heimvernetzung zum Milliardenmarkt und Treiber der gesamten Consumer Electronics“, sagte<b> Michael Schidlack, Experte beim Hightech-Verband Bitkom</b>, bei der Vorstellung der Studienergebnisse in München. Die Verbraucher wollen laut Umfrage insbesondere Internet und TV-Programme in allen Räumen empfangen, zudem überall in der Wohnung auf ihre gespeicherten Musikdateien, Fotos und Videos zugreifen können.</p>
<p class="bodytext">Allerdings fehlt es den Verbrauchern an den <b>notwendigen Informationen</b>. Laut Studie fühlen sich vier Fünftel der Bevölkerung über die Möglichkeiten des vernetzten Hauses <b>wenig</b> oder <b>überhaupt nicht</b> informiert. „Verbraucher schrecken beim Begriff der Heimvernetzung oft zurück. Dabei wird die Bedienung der Elektronik im Haushalt durch Vernetzung enorm erleichtert“, so Schidlack. Das Ziel ist laut Schidlack das „Eine-Fernbedienung-Haus“. Mit dieser einen Fernbedienung, die auch ein Handy sein kann, werden alle elektronischen Haushaltsgeräte gesteuert.</p>
<p class="bodytext">Dazu können ebenfalls <b>Licht</b> und <b>Heizung</b> gehören. „Jeder dritte Befragte möchte auch von unterwegs auf seine Unterhaltungsmedien zuzugreifen“, sagte Schidlack. In einem deutschen Haushalt gibt es im Durchschnitt derzeit <b>50 elektrische Geräte</b>, die in der Regel ein <b>Insel-Dasein</b> fristen. Sie können weder über eine einheitliche Fernbedienung gesteuert werden, noch untereinander Daten austauschen. Das ändert sich derzeit. So können mit dem neuen Standard „<b>DLNA</b>“ auch Multimedia-Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander vernetzt werden. Zudem werden immer mehr Geräte internetfähig und kommunizieren über das Web miteinander. </p>
<p class="bodytext">Zu den Einsatzmöglichkeiten der Heimvernetzung gehören beispielsweise die einfache <b>Übertragung</b> und zentrale <b>Speicherung</b> von Musik oder Videos, das automatische Erkennen und Melden eines Einbruchs oder Wasserschadens, die intelligente und umweltfreundliche Steuerung der Heizung, das Sparen von Strom durch ein smartes Energiemanagement oder die Unterstützung eines altersgerechten Lebens. </p>
<p class="bodytext">Für technisch interessierte Verbraucher hat der Bitkom einen <b>Leitfaden</b> rund um <b>Heimvernetzung</b> erstellt. Die Publikation vermittelt auf verständliche Weise Grundlagenwissen, zeigt den <b>Nutzen</b> und die <b>Möglichkeiten</b> des vernetzten Heims und hilft, die richtigen Schritte auf dem Weg zu einem modernen Zuhause zu gehen. Der Leitfaden kann unter dem unten aufgeführten Link kostenlos heruntergeladen werden.</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Über den Bitkom</b></p>
<p class="bodytext">Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.300 Unternehmen, davon 950 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software, IT-Services und Telekommunikationsdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der Bitkom setzt sich insbesondere für bessere ordnungspolitische Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein. (mk)</p>]]></content:encoded>
			<category>Regulierung / Recht</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cronos Tochter SUC ebnet Weg in die Smart Metering-Zukunft </title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/e-zaehler-news/artikel/45235-cronos-tochter-suc-ebnet-weg-in-die-smart-metering-zukunft/</link>
			<description>Unterstützung in allen Phasen zur Smart Utility</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster, 29.07.2010-09:32 - Anfang Juli 2010 ist die <strong>Smart Utility Consulting GmbH</strong> als eigenständige Tochter der <strong>Cronos Unternehmensgruppe</strong> gestartet. <br /><br />Dabei hat sich das Team aus 25 Mitarbeitern die gezielte Unterstützung der Energiemarktakteure bei allen Fragen rund um das Thema <strong>Smart Metering</strong> und den passgenauen Aufbau einer entsprechenden Strategie und dazugehörigen Infrastruktur auf die Fahnen geschrieben. Das Beratungs- und Entwicklungsangebot umfasst die gesamte Bandbreite der Anforderungen: von der strategischen, abgestimmten Positionierung über die Evaluierung von Systemen, die Modellierung und Implementierung der Geschäftsprozesse bis hin zu Design von Architektur und Systemlandschaft sowie der Erstellung und Einführung kundenindividueller Software-Lösungen. <br />&nbsp;<br />&quot;Die Entwicklungen im deutschen Energiemarkt sowie die Erfahrungen aus anderen Ländern haben gezeigt, dass Smart Metering kein Thema ist, dass man schnell und nebenbei einführt. Erfolg hat derjenige Marktakteur, der seine Strategie mit Bedacht und unter Berücksichtigung aller Einflüsse festlegt sowie nahtlos und zukunftsorientiert in das bestehende Geschäftsmodell einbindet&quot;, erläutert <strong>Margrit Schüler</strong>, Geschäftsführerin der Smart Utility Consulting GmbH, den Auslöser der Neustrukturierung bei der cronos Unternehmensgruppe und präzisiert: &quot;Dieser Anforderung begegnen wir mit der Fokussierung auf das spezifische und gebündelte Know-how, um die verschiedenen Marktrollen beim Einsatz einer <strong>Advanced Metering Infrastructure</strong> (AMI) von Anfang bis Ende kompetent begleiten zu können.&quot; <br /><br />Dass diese Rechnung aufgeht, beweisen die Rückmeldungen von Energieversorgungsunternehmen und potenziellen Partnern, denen das Geschäftskonzept und die Brisanz des Themas auf dem Kundentag im Rahmen von Intensivworkshops praxisnah verdeutlicht wurden. <br />&nbsp;<br />Die smart utility consulting GmbH wirft einen starken Mix in die Waagschale: Durch die Kombination der Praxiserfahrung aus einschlägigen Projekten in Europa, dem umfassenden Prozess- und System-Know-how, der engen Partnerschaft zu SAP und dem Angebot eines eigenen Demosystems sowie schlüsselfertigen Lösungen wird das Unternehmen zum idealen Partner der unterschiedlichen Akteure der Energiewirtschaft. Diese erhalten einen klaren Überblick zu den Chancen der Profitabilitätssteigerung sowie zu den Kostentreibern im Smart Metering Umfeld und individuelle Empfehlungen, wie sich die IT- und Prozessaufwendungen entsprechend der definierten Zielstellung eingrenzen lassen. <br /><br />Dabei haben die Berater die jeweiligen Rahmenbedingungen jederzeit im Blick und sind im Hinblick auf die gesetzlichen und vertrieblichen Anforderungen, die technische Umsetzung, verfüg- und realisierbare Software- und Systemoptionen und die Spezifika der Marktkommunikation stets auf dem aktuellsten Stand. Nicht zuletzt entscheidet aber auch die richtige Endkundenansprache über den Erfolg eines smarten Marktteilnehmers. Hier können die Experten vor allem im Rahmen eines phasenweisen Roll-out von Smart Metern die besten Ergebnisse vermelden und unterstützen gerne bei der Festlegung einer passenden Strategie. (GS)<br />&nbsp;<br /><br />Über die <strong>smart utility consulting GmbH <br /></strong>Als jüngste Tochter der cronos unternehmensberatung GmbH ist die smart utility consulting GmbH mit Sitz in Berlin seit Juli 2010 am Markt. Das Team aus derzeit 25 Mitabeitern mit ausgeprägtem Energieversorgungs-Know-how ist der ideale Partner bei der Einführung und dem gezielten Einsatz von AMI (Advanced Metering Infrastructure). Die Stärken liegen in der Praxiserfahrung aus einschlägigen, europaweiten Projekten sowie dem Prozess- und Systemwissen - von der vorgelagerten Logistik und Außendienststeuerung über die automatisierte Integration der Geräte bis hin zur Modellierung und Realisierung zukunftsweisender Prozesswelten.<br />&nbsp;<br /><br />Die <strong>Cronos Unternehmensgruppe </strong><br />berät seit über 17 Jahren in den Bereichen Strategie- und Prozessberatung sowie bei der Systemintegration von mySAP-Produkten in den Branchen Utilities, Waste und Public Services. Das Unternehmen mit Sitz in Münster verfügt über Niederlassungen in Hamburg, Düsseldorf, Walldorf, München und Wien. Die Beratungsschwerpunkte liegen auf den Bereichen Utilities, Waste, Public Sector, Data Warehouse, Customer Relationship Management (CRM) und E-Business. Als zertifizierter SAP-Beratungspartner für die Bereiche Utilities und Data Warehouse führt cronos Lösungen wie IS-U/CCS, EDM, BI und SAP CRM bei Ver- und Entsorgungsunternehmen und Kommunen ein. Mit derzeit 200 Beratern ist cronos ein leistungsstarker Partner, der Zukunftsorientierung mit Erfahrung verbindet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Finanzen</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - RZ</category>
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			<category>Portal - M-Pay</category>
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			<category>Portal - Cloud</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bitkom/Eito zählen weltweit 5 Milliarden Mobilfunkanschlüsse</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/e-zaehler-news/artikel/45195-bitkomeito-zaehlen-weltweit-5-milliarden-mobilfunkanschluesse/</link>
			<description>800 Mio UMTS weltweit - Starkes Wachstum in Indien und China</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 28. Juli 2010 - In diesem Jahr wird erstmals die Schwelle von 5 Milliarden Mobilfunkanschlüssen weltweit überschritten. <br /><br />Bis Jahresende soll ihre Zahl von 4,5 Milliarden um 12 Prozent auf 5,1 Milliarden wachsen. Davon nutzen schon 800 Millionen den schnellen Mobilfunkstandard UMTS, ein Plus von 37 Prozent. 2011 soll es über eine Milliarde UMTS-Anschlüsse geben. <br /><br />Das berichtet der Hightech-Verband Bitkom auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). „Mobilfunkanschlüsse erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit“, sagte Bitkom-Präsidiumsmitglied René Schuster. „Auch UMTS hat weltweit den Durchbruch geschafft, und mit LTE steht schon eine neue Technologie für mobiles Super-Breitband bereit.“<br />&nbsp;<br />Die Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. 2011 soll sie um 10 Prozent auf 5,6 Milliarden weiter steigen. Besonders hoch ist das Wachstum in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Nach aktuellen Angaben der UN-Behörde International Telecommuncation Union (ITU) besitzen dort selbst in ländlichen Gegenden über die Hälfte aller Haushalte einen Mobilfunkanschluss. Festnetz gibt es nur selten oder gar nicht. <br /><br />In der EU wird die Zahl der Mobilfunkanschlüsse bis Ende 2010 voraussichtlich auf rund 650 Millionen steigen. Das ist ein Zuwachs von fast 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast ein Drittel nutzt mittlerweile UMTS. Die meisten Mobilfunkverträge in der EU gibt es in Deutschland: rund 111 Millionen zum Jahresende 2010. Es folgen Italien (87 Millionen), Großbritannien (81 Millionen), Frankreich (62 Millionen) sowie Spanien (57 Millionen). Zum Vergleich: In Russland sind es voraussichtlich 220 Millionen, in den USA 287 Millionen.<br />&nbsp;<br />Viel stärker als in Europa und Nordamerika steigt die Mobilfunknutzung in Asien und Südamerika. In China steigt die Zahl der Handy-Anschlüsse in diesem Jahr um fast 13 Prozent auf rund 844 Millionen. Im nächsten Jahr wird die Anzahl um rund ein Zehntel auf dann 930 Millionen wachsen. In Indien steigt die Zahl der Anschlüsse in diesem Jahr um 30 Prozent auf 680 Millionen. In Brasilien gibt es zum Jahresende 193 Millionen Anschlüsse, ein Zuwachs von 11 Prozent. Technisch sehr fortschrittlich ist Japan: Dort verwenden heute bereits 96 Prozent aller Mobilfunknutzer UMTS. (GS)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>International</category>
			<category>Regulierung / Recht</category>
			<category>Statistiken / Prognosen</category>
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			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Mobility: RWE Energiegarten in Siegen wird zur Stromtankstelle </title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/e-zaehler-news/artikel/45194-e-mobility-rwe-energiegarten-in-siegen-wird-zur-stromtankstelle/</link>
			<description>Kooperation mit Kreis Siegen-Wittgenstein bei Verlegung von Breitbandkabeln </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Siegen, 23. Juli 2010 - Als ersten Besucher konnte<b> Dr. Peter Birkner</b>, Technischer Geschäftsführer der <b>RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH</b> in diesen Tagen Landrat Paul Breuer an der neuen <b>Elektro-Tankstelle</b> im RWE Energiegarten an der Friedrichstraße in Siegen begrüßen. <br /><br />Seit ein paar Tagen steht hier eine neue Ladesäule für Elektrofahrzeuge: „Mit unserem Engagement im Bereich <b>Elektromobiltät </b>leisten wir einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Wir sorgen für die Infrastruktur, ohne die eine alltägliche Nutzung von Elektroautos nicht möglich ist“, erklärte Birkner. RWE plant die Einrichtung von weiteren Ladesäulen in der Region. <br /><br />Breuer informierte sich im <b>RWE-Regionalzentrum Sieg</b> über die Technik und die Kompetenz des Unternehmens am Standort Siegen. Dabei stand ein Blick in die moderne Netzleitstelle ebenso auf dem Programm wie eine Demonstration des computergestützten Systems mit dem der Einsatz der RWE-Monteure im Kreis Siegen-Wittgenstein optimiert und gesteuert wird. Breuer zeigte sich zudem erfreut über die Tatsache, dass in der Ausbildungswerkstatt aktuell 22 Auszubildende auf ihren späteren Berufsabschluss vorbereitet werden. <br /><br />Breuer wörtlich: “Ich bin sehr beeindruckt von der modernen Technik, dem Engagement aber auch der guten Partnerschaft, die RWE in Siegen bietet.“ </p>
<p class="bodytext">So kooperiert die <b>RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH</b> mit dem <b>Kreis Siegen-Wittgenstein</b> zum Beispiel im Bereich Störungsmanagement und bei der <b>Verlegung von Breitbandkabeln</b>. (GS) <br /><br /><br /><br />Die <b>RWE Rheinland Westfalen Netz AG </b><br />mit Sitz in Essen ist Eigentümerin eines der größten Verteilnetze in Deutschland. Von Osnabrück bis Trier und von Wesel bis Siegen betreibt sie über Tochtergesellschaften Strom-, Gas- und Wassernetze. Eigene Gesellschaften bestehen für den Betrieb des Verteilnetzes, den Netzservice, die Gasspeicher und für die Entwicklung und den Betrieb von intelligenten Geräten zur Messung des Energieverbrauchs. Das Unternehmen ist an rund 70 regionalen und kommunalen Energieversorgern beteiligt und damit größte Gesellschaft für Beteiligungen im RWE-Konzern. RWE Rheinland Westfalen Netz beschäftigt 8.500 Mitarbeiter.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
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			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telekom-Netze: RWE will neues Geschäftsfeld Glasfaserausbau aufmachen - Wiwo</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/e-zaehler-news/artikel/45192-telekom-netze-rwe-will-neues-geschaeftsfeld-glasfaserausbau-aufmachen-wiwo/</link>
			<description>Bestandsaufnahme für Pilotprojekte mit Landkreisen im Spätherbst</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Düsseldorf, 28.07.2010 - Der Essener Energiekonzern <b>RWE </b>will für das <b>Verlegen von Glasfaserleitungen</b> in die Haushalte ein neues Geschäftsfeld aufmachen. <br /><br />Neben den Rohren für Wasser, Strom und Gas will das Unternehmen künftig auch Glasfaserkabel vergraben. Wie die <b>Wirtschaftswoche </b>am Mittwoch online berichtet sollen in unterversorgten Landkreisen schon bald erste <b>Pilotprojekte </b>für schnelle Internet-Anschlüsse auf den Weg gebracht werden. Bisher habe der Energiekonzern seine Telekommunikationsaktivitäten eher verheimlicht. <br /><br />Der Trend zu intelligenten Stromnetzen (<b>Smart Grid</b>), die auch den von Haushalten selbst produzierten Strom erfassen und Verbrauchsdaten auswerten (<b>Smart Metering</b>), zwinge aber zum Umdenken. „Da, wo wir bauen, verlegen wir künftig auch Leerrohre für Lichtwellenleiter, wo es wirtschaftlich ist“, sagt <b>Dr. Joachim Schneider</b>, Vorstand der RWE-Tochter RWE Rheinland Westfalen Netz. RWE ist als Energie- und Wasserversorger für Privathaushalte vor allem in <b>ländlichen Regionen</b> in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz aktiv. <br /><br /><b>Bestandsaufnahme der Pilotprojekte </b><b> im Herbst</b><br /><br />Beim Ausbau wolle <b>RWE Pilotprojekte mit Landkreisen</b> vorziehen, die noch keinen schnellen Internet-Anschluss haben, si die Wiwo. Im Spätherbst wolle der Versorger eine Bestandsaufnahme vorlegen, in welchen Landkreisen das Unternehmen solche Versorgungslücken schließen kann. Eine entsprechende Grundsatzvereinbarung mit dem Land <b>Rheinland-Pfalz </b>hatte der Konzern bereits im Mai für die unterversorgte Eifel unterschrieben (Portel.de berichtete). Nun könnten bald Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen folgen. (GS)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 2</category>
			<category>TK-Markt Deutschland</category>
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			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frost &amp; Sullivan-Studie: Iphone und Co. sind weiter gefragt</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/e-zaehler-news/artikel/45178-frost-sullivan-studie-iphone-und-co-sind-weiter-gefragt/</link>
			<description>Moderne Anwendungen für Smartphones trotzen Konjunkturrückgang </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt M., 27. Juli 2010-10:40 – Der <b>Smartphone-Markt </b>verzeichnet trotz Konjunkturrückgang ein starkes Wachstum. </p>
<p class="bodytext">Konsumenten sind verstärkt interessiert an gut konzipierten Endgeräten mit innovativem <b>Funktionsumfang und Anwendungen</b> wie Touch-Screen-Technologie, Wireless-Fidelity (Wi-Fi) und Location-Based-Services (LBS). In den nächsten Jahren wird gerade die Software eine entscheidende Rolle auf dem Markt für Mobilfunkgeräte spielen. Mobilfunkanbieter werden daher verstärkt die Zusammenarbeit mit wichtigen Teilnehmern der Internet-Community, der Medien und der Unterhaltungsbranche suchen, um die Attraktivität der Mobilgeräte weiter auszubauen.<br /><br />Eine aktuelle Studie von Frost &amp; Sullivan hat ergeben, dass bis Ende 2008 147,8 Millionen Smartphones in Nordamerika, Europa, Lateinamerika und der Asien-Pazifik-Region vertrieben wurden. Es wird erwartet, dass die Anzahl bis 2014 auf 442,9 Millionen Stück anwachsen wird. Davon werden 161,9 Millionen Smartphones auf die Region Asien-Pazifik sowie 85,4 Millionen Geräte auf Westeuropa entfallen. <br /><br />„Der Smartphone-Markt wird in den nächsten fünf Jahren stark fragmentiert bleiben“, meint Saverio Romeo, Senior Industry Analyst bei Frost &amp; Sullivan. „Obwohl traditionelle Marktteilnehmer entlang der Smartphone-Wertschöpfungskette weiterhin den Markt dominieren werden, wird es zu vermehrter Zusammenarbeit zwischen Herstellern von Geräten für die Unterhaltungselektronik kommen, und die Anbieter von neuen Technologien werden Trendsetter im mobilen Markt sein.“<br /><br />Der Bedarf der Konsumenten an umfassenden, so genannten konvergierten Geräten der neuesten Generation, die Mehrfachfunktionen wie Touch-Screen, Photo/Video-Kamera, Dual-SIM-Karte, Wi-Fi und integriertes GPS unterstützen, sollen die Nachfrage nach Smartphones ankurbeln. Außerdem dürften soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften und auch Entwickler von Anwendungen an Einfluss und Bedeutung im kabellosen und mobilen Markt gewinnen, was wiederum zu mehr Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette führen wird. Innovation und Produktdifferenzierung zeichnen sich dabei als wichtigste Faktoren im Kampf um hohe Zuwachsraten ab.<br /><br />Das Absinken der durchschnittlichen Verkaufspreise wird jedoch weiterhin die Umsatzwachstumsrate dieses Marktes beeinflussen. Auch die Diversifizierung der Betriebssysteme, der verschärfte Wettbewerb zwischen Smartphone-Herstellern und die für Multiple-Access-Technologien kaum ausreichende Akku-Kapazität der Smartphones, werden sich in den nächsten vier bis fünf Jahren auf den Markt auswirken.<br /><br />„Die Konsumentennachfrage verschiebt sich immer mehr in Richtung einer komplexen und reichhaltigen Mischung aus mobilen Kommunikations-, Unterhaltungs- und Produktivitätsdiensten. Und dafür sind Smartphones genau die richtigen Geräte. Ihre Rolle wird daher im Markt für mobile Kommunikation zusehends an Bedeutung gewinnen und dies wird die Verbreitung neuer Dienste und Anwendungen vorantreiben“, bemerkt Romeo abschließend.<br /><br />Bei Interesse an weiteren Informationen zu Frost &amp; Sullivans neuster Studie The Race of Smartphones, What Next? Impetus in OS and Technology Innovation in Smartphones wenden Sie sich bitte unter Angabe Ihrer vollständigen Kontaktdaten an Katja Feick - Corporate Communications (katja.feick@frost.com). Die Informationen werden Ihnen nach Eingang der Kontaktdaten per E-Mail zugesendet.<br /><br />The Race of Smartphones, What Next? Impetus in OS and Technology Innovation in Smartphones ist Bestandteil des Mobile &amp; Wireless Growth Partnership Service Programms, das außerdem Analysen zu folgenden Bereichen umfasst: The Use of Social Network Analysis in the Telecommunications Industry; The Modes of the Mobile Content Industry – The Stores and the Web, Sustainability in Telecoms, Mobile Broadband in Central and Eastern Europe, und The Impact of Mobile VoIP on Next Generation Cellular Networks. Sämtliche Studien im Subskriptionsservice basieren auf ausführlichen Interviews mit Marktteilnehmern und bieten detaillierte Informationen über Marktchancen und Branchentrends. (GS)<br /><br /><br /><b>Frost &amp; Sullivan </b><br />ist eine weltweit tätige Unternehmensberatung, die in Partnerschaft mit ihren Kunden innovative Wachstumsstrategien entwickelt. Mit einem Serviceportfolio bestehend aus den Bereichen Growth Partnership Services, Growth Consulting und Corporate Training &amp; Development unterstützt Frost &amp; Sullivan seine Kunden dabei, eine auf Wachstum ausgerichtete Kultur zu etablieren und entsprechende Strategien umzusetzen. Seit über 45 Jahren in unterschiedlichen Branchen und Industrien tätig, verfügt Frost &amp; Sullivan über einen enormen Bestand an Marktinformationen und unterhält mittlerweile 40 Niederlassungen auf sechs Kontinenten. Der Kundenstamm von Frost &amp; Sullivan umfasst sowohl Global-1000-Unternehmen als auch aufstrebende Firmen und Kunden aus der Investmentbranche. <br /><br /><b>Titel der Studie: </b><br />The Race of Smartphones, What Next? Impetus in OS and Technology Innovation in Smartphones<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
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			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Dr. Rainer Mehl neuer EVP Automotive bei Cirquent </title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/e-zaehler-news/artikel/45177-dr-rainer-mehl-neuer-evp-automotive-bei-cirquent/</link>
			<description>Gleichzeitig Head of Manufacturing </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, den 27. Juli 2010 – Die IT-Beratung Cirquent hat einen neuen Vice President Automotive. Dr. Rainer Mehl, 46, übernimmt zum 1. Juli 2010 in dieser Funktion die Leitung des Manufacturing-Bereichs. <br /><br />Der in Hamburg und Turin promovierte Wirtschaftsökonom und Organisationsstratege hat in vielen Jahren bei PricewaterhouseCoopers (PwC) und IBM Business Consulting fundierte Strategieumsetzungs- und Führungserfahrung gesammelt, vor allem auf den Gebieten Organisations- und Prozessentwicklung, CRM, Change Management und Programmsteuerung. <br /><br />Von 2005 bis 2008 leitete Rainer Mehl als Partner Vice President bei IBM Global Business Services das Strategy &amp; Change Consulting für Deutschland und North-East Europe. Zuvor war er im Zeitraum 2002 bis 2005 Global Relationship Partner für die BMW Group. In seiner Zeit bei PricewaterhouseCoopers (PwC Consulting), wo er von 1995 bis 2002 arbeitete, stieg Mehl 2000 in den Rang eines Partners auf. Seit Ende 1998 lag sein Fokus auf Projekten zur Vertriebsoptimierung für die BMW Group. Grundlage seiner Karriere waren neben seiner Ausbildung bei der Dresdner Bank AG vor allem auch seine Promotion über Organisationsentwicklung in der Automobilindustrie sowie Studienabschlüsse in Politik- und Wirtschaftswissenschaften.<br /><br />„Die OEMs stehen heute vor großen Herausforderungen. Cirquent hilft ihnen dabei, sich über innovative IT-Services zu differenzieren und damit Wettbewerbsvorteile zu realisieren. Dies gilt beispielsweise in der Fahrzeugdiagnose, die trotz gestiegener Komplexität durchgehend zu betrachten ist, von der Entwicklung bis zum After Sales. Es gilt auch für die Kundenfokussierung, die von der strategischen Ausrichtung bis zur IT- Umsetzung und in den Handel hinein umfassend adressiert werde muss“, erklärt der Rainer Mehl. „Cirquent wird die eigene Differenzierung und Orientierung am Kundennutzen noch stärker als bisher verfolgen. Als einer der führenden IT-Dienstleister für die Automobilindustrie ist dies unser Weg nach vorne.“<br /><br />Zudem baut Cirquent seinen Marktanteil als Dienstleister im Bereich Automotive kontinuierlich weiter aus. „Wir suchen daher mindestens 40 Prozess-, Technologie- und Branchenexperten, um unser Team zu verstärken“, ergänzt der neue Vice President Automotive. (GS)<br /><br /><br />Cirquent <br />zählt zu den Top Ten im Ranking der führenden IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen Deutschlands (Quelle: Lünendonk-Liste 2010). Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung bietet Cirquent Consulting entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Banken, Versicherungen, Fertigungs-, Automotive- und Telekommunikationsunternehmen. <br /><br />Neben der branchenorientierten Strategie- und Prozessberatung gehören Konzeption, Integration und Implementierung von Technologien, die Geschäftsprozesse unterstützen sowie Betrieb und Wartung von IT-Systemen zum Portfolio. Ausgeprägte branchenspezifische Prozess-, Methoden- und Technologiekompetenz in Customer Management, Finance Transformation und Application Management bilden die Stärken des Unternehmens. Darüber hinaus profitieren die Kunden vom fundierten Know-how der hundertprozentigen Cirquent Tochter Silverstroke in den Bereichen Auto ID, Informationslogistik und Fernwartung. Cirquent berät führende Unternehmen wie BMW Group, Commerzbank, Münchener Rück oder T-Mobile Deutschland.<br /><br />Cirquent, mit Hauptsitz in München, hat vier weitere Standorte in Deutschland und ist mit Niederlassungen in Österreich, der Schweiz und in Großbritannien vertreten. Mit rund 1.600 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen 2009 europaweit einen Umsatz von 216 Millionen Euro. Ende September 2008 übernahm der in Tokio börsennotierte IT-Konzern NTT Data, eine Tochtergesellschaft der Nippon Telegraph and Telephone Corporation (NTT), 72,9 Prozent der Cirquent-Anteile. Die BMW Group bleibt mit 25,1 Prozent an Cirquent beteiligt.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Personalien</category>
			<category>LBS / Navigation</category>
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			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telekom-Netze: Glasfaser als neue Erlösquelle für Stadtwerke?</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/e-zaehler-news/artikel/45175-telekom-netze-glasfaser-als-neue-erloesquelle-fuer-stadtwerke/</link>
			<description>Gastbeitrag von Dr. Beate Rickert*</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt M., 27.07.2010-11:00 - Seit Ende 2009 haben die Berichte über Glasfaser-Aktivitäten von Stadtwerken in Deutschland vehement zugenommen. Der besondere Fokus der Diskussion liegt dabei auf glasfaser-basierten breitbandigen Internetzugängen für Privatkunden und nicht mehr nur für Geschäftskunden. </p>
<p class="bodytext"><b>Haupttreiber </b>sind erstmalig nicht mehr die klassischen Telekommunikations- und Kabelnetzbetreiber, sondern die <b>Energieversorger</b>. Zahlreiche deutsche <b>Stadtwerke</b> prüfen gegenwärtig die Errichtung eigener Glasfasernetze im Wettbewerb zu den vorhandenen Kabel- und VDSL-Netzen in ihrem Konzessionsgebiet. Neben der Frage, ob die Errichtung einer Glasfaserinfrastruktur im eigenen Verbreitungsgebiet grundsätzlich sinnvoll ist, stellt sich für die Stadtwerke auch die Frage, auf welcher <b>Wertschöpfungsebene </b>sie sich betätigen sollen, sofern die Grundsatzentscheidung für die Errichtung der Glasfaserinfrastruktur positiv ausfällt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es ist zwischen den folgenden <b>drei Ebenen</b> <b>der Wertschöpfung</b> zu differenzieren:<br /><br /><img src="fileadmin/pics/I-K/KPR-Grafik1.jpg" width="500" height="237" alt="" />&nbsp;<br />(Grafik: KPR/LTE-Germany.de)</p>
<p class="bodytext"><br />Aufgrund der bereits vorhandenen Tiefbauaktivitäten in ihrem Kerngeschäft liegt eine Betätigung von Stadtwerken auf der ersten Ebene der Wertschöpfung, also der <b>Infrastrukturebene </b>sehr nahe. Anders sieht es jedoch auf den anderen Ebenen der Wertschöpfung, bei dem Betrieb der aktiven Infrastruktur und der <b>Diensteebene </b>aus. Die hierfür erforderliche Expertise ist bei den meisten Energieversorgern nicht bzw. nur eingeschränkt vorhanden. Dennoch stellt sich insoweit die Frage, ob die Errichtung einer neuen Telekommunikationssäule neben dem bisherigen Kerngeschäft eine sinnvolle Ergänzung zur gegenwärtigen Marktpositionierung darstellt. Die hierfür erforderliche Kompetenz kann schließlich auch extern beschafft werden.<br /><br /><br /><b>Der Frankfurter Glasfasertag im April 2010</b><br /><br />Mit der Fragestellung, ob FTTB/H eine neue Erlösquelle für Stadtwerke darstellt, befasste sich der Frankfurter Glasfasertag, der am 28. April 2010 von der KPR Capital GmbH in Kooperation mit der WV Energie AG für deutsche Stadtwerke ausgerichtet wurde. Gemeinsam mit Dr. Peter Knauth, dem für Grundsatzfragen für Telekommunikation zuständigen Ministerialrat aus dem Bundeswirtschaftsministerium, Benedikt Kind, dem Geschäftsführer des Bundesverband Glasfaseranschluss e.V. (BUGLAS), Werner Hanf, dem CEO von NetCologne und Volker Becker von der Conlinet-Gruppe, die versucht, einen Ruhrgebietsanbieter zu etablieren, diskutierten die Teilnehmer mit Geschäftsführern und Führungskräften aus dem Energiesektor die Rahmenbedingungen und verschiedenen Anbietervarianten beim FTTX-Ausbau in Deutschland. <br /><br />Auch wenn das BMWi regulatorisch zur Technologieneutralität verpflichtet ist und deshalb nicht allzu offensiv für einen Ausbau der Glasfaserinfrastruktur in Deutschland werben durfte, um nicht den Protest der Kabelnetzbetreiber und der Deutschen Telekom heraufzubeschwören, die ihre Investition in ihr VDSL-Netz konterkariert sehen könnte, waren sich alle Referenten einig, dass Glasfaser die Infrastruktur der Zukunft ist und es mittelfristig hierzu keine Alternative geben wird. Der stetig steigende Bandbreitenbedarf wird mit den vorhandenen Infrastrukturen nicht zu decken sein.<br /><br /><br /><b>Notwendigkeit eines Glasfaserausbaus in Deutschland</b> <br /><br />Die Notwendigkeit des Glasfaserausbaus in Deutschland wird vorrangig durch die Endkundennachfrage nach mehr Bandbreite bestimmt. Der Hauptgrund hierfür besteht in der ver-stärkten Nutzung parallel laufender Online-Anwendungen durch die Endkunden. Hierbei kann es sich sowohl um parallele Hintergrundanwendungen wie beispielsweise Videokame-ras und Internet PVRs oder auch parallele aktive Nutzungen handeln wie beispielsweise das Durchführen einer Internetrecherche mit gleichzeitiger Nutzung von Internetradio. Anders als in der Vergangenheit stehen dabei auch bei den Privathaushalten nicht mehr nur Downstream-Nutzungen im Vordergrund, sondern zunehmend auch Anwendungen, welche gleichermaßen eine hohe Upstream-Kapazität erfordern. <br /><br />&nbsp;<br /><img src="fileadmin/pics/I-K/KPR-Grafik2.jpg" width="500" height="352" alt="" /><br />(Quelle: <a href="http://www.ftthcouncil.eu" target="_blank" >www.ftthcouncil.eu</a> ; Grafik: KPR/LTE-Germany.de) </p>
<p class="bodytext"><br />Bei derartig verändertem Endkundenverhalten werden auch die Grenzen der Wettbewerbsinfrastrukturen sehr schnell manifest. Keine andere Infrastruktur, weder das Kabel, noch die (V)DSL-Infrastruktur bietet mittelfristig ausreichende Upstream-Kapazitäten. Aber auch die Grenzen der Downstream-Kapazitäten&nbsp; der Wettbewerbsinfrastruktur wurden sehr deutlich: So stellt der Download von großen HD-Videos auf der Basis einer DSL-Infrastruktur bzw. auf der Basis eines Docsis 2.0 Kabelnetzes kein realistisches Nutzungsszenario für Endkunden dar. Ein Glasfaserausbau geht auch mit den Zielen der Bundesregierung einher, 75% der Bevölkerung bis Ende 2014 mit einen breitbandigen Internetzugang von mindestens 50 MBit/s versorgen zu wollen.<br />&nbsp;<br />Selbst LTE-Netze, für die am 20. Mai gerade die Frequenzen an die vier bestehenden Mobilfunknetzbetreiber versteigert wurden, wurden einhellig als ergänzende, nicht aber als substituierende Infrastruktur bewertet. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die effiziente Nutzung von LTE-Netzen nur dann möglich ist, wenn die entsprechenden Backbone-Kapazitäten zur Verfügung stehen. Hierfür bieten sich die geplanten Glasfasernetze an.<br /><br />Auch ein Blick über die Grenzen Deutschlands hinaus bestätigt diesen Trend. Der FTTB/H-Anteil in Europa wächst stetig. In sechs Ländern Europas nutzen bereits 10% der Haushalte FTTH/B; in vier dieser Länder liegt der Marktanteil bereits bei mehr als 15%. Auch in diesen Ländern – ebenso wie es sich jetzt in Deutschland ankündigt – haben Energieversorger eine bedeutende Rolle bei der Errichtung der Glasfaserinfrastruktur übernommen.<br /><br /><br /><b>Geschäftsmodelle bei der Vermarktung von Glasfaserinfrastrukturen</b><br /><br />Die einhellig erkannte Notwendigkeit einer flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur führt auch dazu, dass sich in Deutschland bereits mehr als 700 Kommunen in irgendeiner Form mit dem Thema befassen. Im Regelfall wird die Umsetzung aber bei dem kommunalen Energieversorger und nicht bei der Stadt selber gesehen. Bei der Errichtung, dem Betrieb und der Vermarktung von Glasfaser sind im Wesentlichen die vier folgenden Anbietervarianten denkbar: <br /><br />Während die erste Variante dem traditionellen Modell des Teilnehmernetzbetreibers entspricht, handelt es sich bei der zweiten Variante um ein vollständig entbündeltes Open Access-Modell auf jeder Wertschöpfungsstufe. In der Praxis dürften aber weder Variante 1 noch Variante 2 häufig anzutreffen sein. Die erste Variante scheidet aus Sicht von Stadtwerken – mit Ausnahme der größeren, die auch die Erbringungen von Dienstleistungen für Dritte erwägen – häufig aus, weil es an der erforderlichen Betreiberkompetenz mangelt. Die zweite Variante ist betriebswirtschaftlich im Regelfall nicht sinnvoll, weil es schwierig sein dürfte, auf der Basis desselben Stadtnetzes mehrere Betreibermodelle parallel profitabel umzusetzen. Die größten Realisierungschancen gibt es für die Varianten drei und vier. Allen Varianten ist jedoch gemein, dass auf der Diensteebene die Zugangs- und Diskriminierungsfreiheit gewahrt werden muss, um zugunsten des Endkunden Dienstevielfalt&nbsp; und stetige Innovation zu gewährleisten.<br /><br /><br /><b>Erste Erfahrungen bei der Realisierung von FTTB-Stadtnetzen</b><br /><br />Werner Hanf, der CEO von Netcologne, das als eines der ersten Unternehmen in Deutschland einen FTTB-Rollout startete und mittlerweile sowohl in Köln als auch in Aachen 100 MBit-Anschlüsse vermarktet, machte den Teilnehmern des Glasfasertages deutlich, dass das Projektmanagement bei den Tiefbauarbeiten eine ganz andere Herausforderung ist, wenn eine gesamte Stadt erschlossen wird, als wenn nur Teilstrecken an Tiefbau abgewickelt wer-den. Was die möglichen Synergiepotenziale aus Mitverlegungen im Kerngeschäft anbelangt, herrschte zwischen Werner Hanf und Volker Becker allerdings keine Einigkeit. Während Herr Becker diese bei bis zu 20% der Tiefbaukosten ansiedelte, sah Herr Hanf diese als eher vernachlässigenswert an.<br /><br />Aufgrund der enormen Resonanz und der großen Nachfrage seitens der Teilnehmer der Veranstaltung entschieden sich die Veranstalter KPR und WV Energie zu der Etablierung eines Arbeitskreises FTTX, in dem künftig operative Themen im Zusammenhang mit der Umset-zung von Glasfaservorhaben bearbeitet werden sollen. Dabei sollen u.a. Fragen der Finanzie-rung und der Standardisierung von Prozessen adressiert werden. Die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises fand am 21. Juni in Frankfurt statt. (GS)<br /><br /><br />*) Rechtsanwältin <b>Dr. Beate Rickert</b> ist Geschäftsführerin der KPR Capital GmbH<br /><br />Die <b>KPR Capital GmbH</b> (KPR) ist ein auf den Telekommunikations-, Medien und Technologiesektor fokussiertes Beratungshaus, welches seit mehreren Jahren auch Energieversorger zu Technologiefragen strategisch berät. FTTx stellt hierbei gegenwärtig ein Schwerpunktthema dar. Neben der Transaktionsberatung unterstützt KPR Unternehmen bei der strategischen Weiterentwicklung ihrer Marktpositionierungen und bei der Entwicklung neuer Geschäfts-modelle. Die Beratung durch das interdisziplinäre Beraterteam reicht von der Konzeption bis zur Umsetzung. In der angeschlossenen Rechtsanwaltskanzlei erfolgt zudem die sektor-spezifische Rechtsberatung. <br /><br />(Der Beitrag steht unten auch als pdf zum Download zur Verfügung. Bitte Quellenangabe: <a href="http://www.Glasfaser-Foerderung.de" target="_blank" >www.Glasfaser-Foerderung.de</a>) </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>TK-Markt Deutschland</category>
			<category>Regulierung / Recht</category>
			<category>Finanzen</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
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			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:10:00 +0200</pubDate>
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			<title>EVB Energy Solutions setzt auf Echelon als ESMIG-Mitglied </title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/e-zaehler-news/artikel/45163-evb-energy-solutions-setzt-auf-echelon-als-esmig-mitglied/</link>
			<description>Durchbruch für intelligente Zähler? </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Velbert, 14.07.2010 - <b>Echelon </b>ist neues Mitglied der <b>European Smart Metering Industry Group</b> (Esmig). Auch der Value Added Reseller (VAR) <b>EVB Energy Solutions</b>, der die Smart Meter des amerikanischen Herstellers einsetzt, profitiert von der Mitgliedschaft.</p>
<p class="bodytext">Echelon ist als weltweit größter Lieferant von Smart Metern in die ESMIG eingeladen worden. Eine Einladung, die der amerikanische Hersteller gern angenommen hat – schließlich verfolgt der Verband ein großes Ziel, dem sich auch Echelon verpflichtet fühlt: Smart Metering und Smart Grid in Europa zum Durchbruch zu verhelfen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, einheitliche Normen im Smart Meter-Richtliniendschungel zu schaffen. Die europäischen Standards, die Kommunikationsprotokolle zwischen den einzelnen Ebenen und Geräten offen zu legen, unterstützt Echelon allerdings nicht erst seit der Aufnahme in die Esmig: Die Amerikaner haben bereits die API/Webservices-Ebene in Form des NTA8150-Standards offen zugänglich gemacht. Nun geht man noch einen großen Schritt weiter in Richtung Standardisierung und Offenheit im Smart Grid auf der Ebene der Zähler. Hier wird es nun die oft diskutierte größere Interoperabilität zwischen Zähler und Datenkonzentrator geben.</p>
<p class="bodytext"><b>Mitgliedschaft eröffnet neue Perspektiven</b></p>
<p class="bodytext">Echelon rechnet mit weiteren Vorteilen: Denn die Offenlegung des Protokolls ermöglicht es, neue und vor allem strategisch wichtige Partnerschaften einzugehen. Zum Beispiel bei den VAR oder den MEP (Multi-Expansions-Schnittstellen), die für die Kommunikation mit der Haustechnik und damit auch den Endverbraucher verantwortlich sind. Außerdem ergeben sich neue Möglichkeiten bezüglich der Gestaltung der Hardwarekomponenten und ihrer systemeigenen Kommunikationswege. Für die Weiterentwicklung des Echelon-Systems und den Smart Metern der EVB Energy Solutions ergeben sich so völlig neue Perspektiven.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die EVB Energy Solutions GmbH</b><br />ist Anfang 2010 aus dem Zusammenschluss der EVB Energie AG und der Diehl Energy Solutions entstanden. Das Unternehmen gehört zur Diehl Metering Gruppe, einem führenden Anbieter von intelligenter Messtechnik und Dienstleistungen. Rund 150 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von innovativer Messtechnik, umfassende Referenzen und langjährige Kundenbindungen zeichnen die Diehl Metering Gruppe aus. Die EVB Energy Solutions bietet wirtschaftliche und zukunftsfähige Lösungen für Energieanbieter und Netzbetreiber. Mit den beiden Dienstleistungsbereichen Smart Metering sowie Billing und Services unterstützt die EVB Energy Solutions als Fullservice-Anbieter die Energieversorger mit einer durchgängigen Prozesskette vom Zähler bis zur Abrechnung und stellt die Weichen für Home Automation, Smart Grid und E-mobility. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Mobility: Lapp Kabel präsentiert neues Ladesystem für Elektroautos </title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/e-zaehler-news/artikel/45155-e-mobility-lapp-kabel-praesentiert-neues-ladesystem-fuer-elektroautos/</link>
			<description>Neues Zentrum für E-Mobility in Stuttgart</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart, 23.07.2010-11:24 - Stuttgart ist Modellregion für <b>E-Mobility</b>, und heute Nachmittag wird in der ehemaligen Mercedes-Benz-Niederlassung in der Türlenstraße das neue Zentrum für e-Mobility eröffnet. </p>
<p class="bodytext">Lapp Kabel, ebenso wie namhafte Automobilhersteller Zulieferer und Energieversorger, präsentieren dort ihre innovativen Lösungen rund um das Thema Elektrofahrzeuge<b>. Armin Heß</b>, Geschäftsführer der <b>U.I. Lapp GmbH</b>: „Wir sind stolz, hier dabei zu sein. Lapp Kabel hat den Trend schon früh erkannt und als einer der ersten Anbieter komplette Lösungen zum Laden von Elektrofahrzeugen entwickelt.“</p>
<p class="bodytext">Deshalb werden am Stand der Lapp Gruppe eine Reihe von Lade-Varianten rund um das Thema ausgestellt. Sie alle entsprechen des neuen europaweiten VDE-Standards (VDE-AR-E 2623-2-2), an dem auch namhafte Automobilhersteller mitgewirkt haben.</p>
<p class="bodytext">Erste Prototypen wurden bereits auf der Hannover Messe 2010 präsentiert.<br />Damit gehört die Lapp Gruppe zu den ersten Unternehmen, die ein aufeinander abgestimmtes, komplettes und serienreifes Ladesystem mit Kabeln und Steckvorrichtung vorweisen können. Das innovative Ladesystem wurde von der Lapp Gruppe in Kooperation mit der Firma <b>Bals Elektrotechnik GmbH</b> aus Nordrhein-Westfalen entwickelt. </p>
<p class="bodytext">Die passende Anschlussleitung kommt von Lapp und heißt Ölflex® Charge. Das Spiralkabel ist halogenfrei, flammwidrig, ölbeständig und für einen Temperaturbereich von -40 bis +90 Grad ausgelegt. Daher eignet es sich perfekt für Einsatzbedingungen mit starker Beanspruchung. Dazu Armin Heß: „Ein derartiges Kabel muss bei jeder Witterung zuverlässig funktionieren. Zudem sollte es beim Betanken nicht unübersichtlich über den Boden gezogen werden oder das Fahrzeug beschädigen. Deshalb bieten wir dieses Ladesystem kundenspezifisch konfektioniert und vorzugsweise in speziellen, flexiblen Spiralformen an.“</p>
<p class="bodytext">Von Bals Elektrotechnik, seit mehr als 50 Jahren Spezialist für elektrotechnische Steckvorrichtungen für den Weltmarkt, kommt die komplette Steckvorrichtungsreihe mit Stecker, Kupplung, Anbaudose und Gerätestecker zur Fahrzeugeinspeisung. Über zwei zusätzliche Kontakte in der Steckvorrichtung kann zukünftig der Datenaustausch zwischen Fahrzeug und Energieversorgung erfolgen.</p>
<p class="bodytext">Mit dem neuen Ladesystem hat die Lapp Gruppe ihre Kompetenz im Bereich e-Mobility weiter strategisch ausgebaut. Bereits heute verwendet der Automobilzulieferer Continental für die Serienproduktion der Hybridspeicher des neuen Mercedes-Benz S 400 BlueHYBRID spezielle Systemverbindungen von Lapp. Diese Kabel und Stecksysteme werden im inneren der Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt. Zudem ist Lapp im Austausch mit namhaften Unternehmen, die zurzeit neue Batteriesysteme entwickeln, um elektrischer Energie besser speichern zu können.</p>
<p class="bodytext">Spezielle und patentierte Hochvoltverkabelungen für die neue Fahrzeuggeneration her runden das Portfolio ab. Diese Hochvolt-Leitungen werden im Fahrzeuginneren eingesetzt und können kundenspezifisch konfektioniert in verschieden Anschlusstechniken hergestellt werden. (GS)</p>
<p class="bodytext"><br />      </p>
<p class="bodytext">------------------------------------ <br /> </p>
<p class="bodytext"><b>VDE-Studie &quot;Elektrofahrzeuge&quot;&nbsp;</b> </p>
<p class="bodytext">Der Frankfurter Technologieverband <b>VDE e.V.</b> hat vor Kurzem                           eine neue <b>Studie zum Thema Elektroautos</b>         vorgelegt     und       dabei          unter anderem mehr   Investitionen      in die         Elektromobilität       gefordert.         Laut dem    Verband   besitzt        Deutschland das    Potential           Innovationsführer  im       Bereich        E-Mobility zu werden. </p>
<p class="bodytext">Am 8. und 9. November 2010 bewerten außerdem auf dem <b>VDE-Kongress</b>                            &quot;E-Mobility: Technologien - Infrastruktur -       Märkte&quot;    in         Leipzig      rund  <b>1.500     Experten</b>  der      Elektro-,    IT-,         Automobil- und       Energiebranche           Innovationen und     Strategien  für       die Zukunft der         mobilen     Gesellschaft. <br /><br />Die          Studie    mit    dem    vollständigen     Titel       &quot;Elektrofahrzeuge  -    Bedeutung,          Stand     der    Technik,      Handlungsbedarf&quot;    haben    führende     Experten   der            Energietechnischen      Gesellschaft im     VDE    (<a href="http://www.vde.com/ETG" title="Opens external link in new                window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ETG</a>)               erarbeitet.   Die Untersuchung  kann für  <b>250    Euro</b>         im             InfoCenter unter <a href="http://www.vde.com/" target="_blank" >www.vde.com</a>&nbsp;                        bestellt   werden. Für   VDE-Mitglieder ist sie      kostenlos.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><b>Elektromobilität als Kernthema auf dem VDE-Kongress                            2010<br /></b></p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/L-M/Logo-VDE-Kongress-2010.jpg" style="width: 300px; height: 85px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Die intelligente Vernetzung von Elektroauto, IT-, Strom- und                            Verkehrsnetz ist Schwerpunktthema des <a href="http://www.vde.com/de/Veranstaltungen/VDE-Kongress_10/Seiten/Homepage.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" >VDE-Kongresses                            „E-Mobility“</a>, dem wichtigsten Jahresereignis auf       diesem        Gebiet    in            Deutschland vom <b>8. bis 9.       November  2010  in</b>      <b>Leipzig</b>.       </p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „<b>E-Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte</b>“                            treffen Experten und Entscheider der  Elektro-,     IT-     und                   Automobil-Branche,  Wissenschaftler und         Nachwuchskräfte   von        Hochschulen,           Politik und   Medien.</p>
<p class="bodytext">Die <b>Fachtagung </b>der Energietechnischen Gesellschaft im VDE<br />(<b>ETG</b>)                            steht dabei unter dem Motto „<b>Smart Cities</b>“         und             beschäftigt      sich   mit der intelligenten         Infrastruktur   für <b>Elektromobilität</b>                und           intelligenten   Verteilungsnetzen (<b>Smart Meter</b>/   <b>Smart                    Grid</b>).       </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Portel.de</b> hat zum Themenbereich E-Auto sein neues <b>Thenportal</b>                            gestartet unter <a href="http://www.smart-metering-21.de/" target="_blank" >http://www.E-Mobility-21.de&nbsp;</a>                            </p>
<p class="bodytext">&nbsp;----------------------</p>
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<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die Lapp Gruppe</b> <br />gehört zu den bedeutendsten Herstellern und Zulieferern von hochflexiblen Kabeln, Leitungen, Kabelzubehör, Industriesteckverbindern, und Kabelkonfektionen. Weltweit bekannt sind die Marken Ölflex® Anschluss- und Steuerleitungen, Unitronic® Datenleitungen, Hitronic® Lichtwellenleiter, Skintop® Kabelverschraubungen, Silvyn® Kabelschutz- und Führungssysteme, Fleximark® Kennzeichnungssysteme, Epic® Industriesteckverbinder, Etherline® Datenübertragungssysteme für Ethernet-Technologie. (rs)</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:50:00 +0200</pubDate>
			
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