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		<title>smart-metering-21.de</title>
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		<description>Online-News zum Smart Metering in Deutschland</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 10:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>TK-Europa 2012, Teil 1: IT und Telekom-Netze unter Strom </title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/nc/e-zaehler-news/artikel/58108-tk-europa-2012-teil-1-it-und-telekom-netze-unter-strom/</link>
			<description>Positionsbestimmung im Vorfeld der Handelsblatt Jahrestagung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Konrad Buck, Düsseldorf, 18.05.2012-09:00 - In den letzten Monaten hat sich die Bedeutung der Netzinfrastruktur deutlich verschoben. Statt einer rein technischen Basis suchen Anwender vor allem Software und Systeme für vernetzte und erweiterte Geschäftsprozesse. Die Handelsblatt Jahrestagung <a href="http://www.tk-europa.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >TK-Europa</a> in der kommenden Woche am 23. und 24. Mai in Düsseldorf beleuchtet die Trends dieses erneuten Transformationsprozesses.<br /><br /><b>Jochen Homann</b>, seit März 2012 Präsident der <b>Bundesnetzagentur</b>, steckt den Rahmen ab: &quot;Der von der Politik geforderte beschleunigte Ausbau von Infrastrukturen – z. B. Strom- und Gasnetze sowie die Breitbandversorgung – verlangt attraktive Investitionsbedingungen und ist nicht kostenlos zu haben.&quot; Auf der zugehörigen <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1932/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetGas/StromNetzEntwicklung/EnLAG/EnLAG_node.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internetseite</a> der Bundesnetzagentur kann der aktuelle Stand beim Ausbau der Stromnetze abgerufen werden. Alle Leitungsprojekte, die der Gesetzgeber im so genannten <b>Energieleitungsausbaugesetz </b>(EnLAG) für vordringlich erklärt hat, sind in ihrem jeweiligen Projektzustand in Karten und Tabellen dargestellt. Die regelmäßige Aktualisierung dieser Informationen ermöglicht es, Fortschritte und Rückschläge zu verfolgen. <br /><br />Homann zufolge sind von den <b>1.834 km EnLAG-Leitungen</b> bis dato erst 214 km realisiert. Von diesen 214 km seien allerdings bisher weniger als 100 km auch tatsächlich in Betrieb genommen worden: &quot;Die Leitungen sind vielfach Teil von längeren Vorhaben, die über Grenzen zwischen Bundesländern hinweg gehen und erst dann Strom transportieren können, wenn auch die davor oder dahinter liegenden Abschnitte errichtet sind.&quot; Zu den restlichen Vorhaben sei festzuhalten, dass die Fahrpläne teilweise erneut um ein oder gar zwei Jahre nach hinten korrigiert werden mussten. &quot;Für die Energiewende ist dies eine Besorgnis erregende Nachricht. Alle Beteiligten – Netzbetreiber und Planungsbehörden der Länder – sollten deshalb die Anstrengungen erhöhen und weitere Verzögerungen vermeiden&quot;, appellierte Homann. <br /><br /><br /><b>Wer nicht investiert, bleibt auf der Strecke</b><br /><br />Zum Stand des Netzausbaus im TK-Bereich spielt Homann zufolge das Thema Breitbandversorgung eine wichtige Rolle. Insbesondere die Entwicklung des Internets erhöhe die Anforderungen an die Datenübertragung: &quot;Wer hier nicht in leistungsfähige Netze investiert, kann in diesem Marktumfeld schnell auf der Strecke bleiben. Andererseits führe der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Telekommunikationsnetzen zu bemerkenswerten Beschleunigungsimpulsen.<br /><br />Schon öfter waren Energieversorger neben den Strom- auch an anderen Netzen interessiert. Citycarrier, oft aus einer Allianz von EVUs, Stadtbetrieben und Banken entstanden, aber auch direkte Stromer-Töchter wie Otelo oder RWE Telliance sind und waren Ausdruck für den Wunsch, im Netzgeschäft neue Einkommensquellen zu erschließen. Unter den heutigen neuen Voraussetzungen, geprägt von TK-Marktkonsolidierungen, Energiewende-Vorbereitungen und generellen Marktverschiebungen durch Internettechnik entsteht erneut ein Umbau der Netzmärkte. Diese ist derzeit insbesondere in Europa wesentlich stärker von äußeren Faktoren geprägt, als von einzelnen Anbieter-Innovationen. <br /><br /><br /><b>Neue Netz- und Tarifmodelle sind gefragt</b><br /><br />Im Bereich Stromnetze, aber auch bei der Automobilindustrie hat das Primat der Nachhaltigkeit, vor allem aber die politisch gewollte Energiewende, zu neuen Produkten und Services geführt. Elektromobilität, Smart Metering und Smart Home sind Teilbereiche einer künftigen Angebotspalette von Strom- und Mobilitätsanbietern, welche die Verbraucher in flexibler Art und Weise nutzen werden. Das erfordert im Stromsektor völlig neue Netz- und Tarifmodelle, die bis dato allenfalls aufgesetzt und getestet werden. <br /><br />Auch der klassische TK-Netzsektor muss hohem Druck von außen standhalten. In diesem Fall sind es mächtige Internetfirmen, deren Geschäftsmodelle nicht auf Infrastrukturbetrieb basieren, sondern sich dem Betreiben großer Communitys widmen. Facebook hat heute weltweit rund 900 Millionen Nutzer, Google hinkt bei den Nutzerzahlen etwas hinterher. Beiden und allen anderen OTTs (Over The Top-Player) gemeinsam aber ist, dass sie die Kundenzahlen von nationalen Carriern um Längen übertreffen. Gleichzeitig geben die von ihnen betreuten Kunden nicht nur ihre Meinungen oder Aufenthaltsorte preis, sondern auch ihre Spuren im Netz. Dieses kombiniert liefert den OTTs schon heute ein teuer verkaufbares Gut: Kundenprofile, mit der die Konsumgüterindustrie ihre Produkte und Werbekampagnen immer exakter auf die Bedürfnisse der Kunden abstimmen kann. Problem für die TK-Unternehmen: Dieselben Privatkunden, die reine Anschluss-Kunden bei Carriern sind, sind ausbaubare Community-Kunden bei den OTTs. Genauso sind Geschäftskunden auf der Suche nach integrierten Informations- und Kommunikationslösungen und wachstumsfördernden Verbindungen in das Social Net. Beide Kundengruppen müssen sie halten oder sogar wieder zurückgewinnen und legen daher entsprechende Innovations-Programme auf. <br /><br /><br /><b>Partnering und Innovation als Wachstumsmotor</b><br /><br />So sieht Thomas Kiessling, Chef der Produkt- und Innovationssparte der Deutschen Telekom, seine Branche mit starkem Wettbewerb, strenger Regulierung und neuen Diensten wie Skype oder Whatsapp konfrontiert. Darum werde sich zukünftiges Wachstum des Unternehmens in Zukunft verstärkt auch aus Geschäftsfeldern jenseits seines Kerngeschäfts speisen müssen. Der neue Fokus liege auf sechs Geschäftsfeldern, in denen Angebote für Privat- und Geschäftskunden entwickelt werden: Kommunikationsdienste, Medien/Unterhaltung, Cloud-Dienste, Werbung, Anzeigengeschäfte und Bezahldienste.<br /><br />&quot;Gegenüber den neuen Wettbewerbern im Onlinemarkt können wir auf unsere Kernkompetenz aufbauen,&quot; sagt Kiessling und führt den verlässlichen, uneingeschränkten Zugang zu Kommunikations- und Internetdiensten ins Feld, der netz- und geräteübergreifend sowie unabhängig von Betriebssystemen zur Verfügung stehe. Hinzu kämen Innovationen wie die Rich Communication Suite (RCSe), ein Standard, der Video-Calls, Chat oder den Datenaustausch auf jedem mobilen Endgerät als Basisfunktionalität zur Verfügung stellen wird - unabhängig vom Vorhandensein besonderer Applikationen wie etwa WhatsApp. Daneben hebt Kiessling den M2M-Bereich hervor: &quot;Im Machine-to-Machine Geschäft arbeiten wir auf der Basis einer offenen Partnerplattform und in Allianz mit weiteren Netzbetreibern an der Weiterentwicklung des Internets der Dinge.&quot;<br /><br /><br /><b>Interop-Tests gewährleisten Verfügbarkeit</b><br /><br />Zu den Mobilfunk-Netzbetreibern, die den Dienst in Deutschland unterstützen werden, zählen neben der Telekom auch Vodafone und O2. Smartphones mit vorinstallierter RCS-e-Software werden beispielsweise von Geräteherstellern wie HTC, Huawei, LG, Nokia, Samsung und SonyEricsson angeboten werden. In Kürze wird Vodafone erste Smartphones mit vorinstallierter Software zur Nutzung von RCS-e im Handel anbieten. Ermöglicht wird die Nutzung der MMS-Nachfolgetechnik durch kostenlose Updates. Zur Einführung wird die Nutzung von RCS-e in den SuperFlat Internet Tarifen von Vodafone enthalten sein. Um sicherzustellen, dass Kunden unterschiedlicher Netzbetreiber miteinander Nachrichten und Dateien austauschen und Videotelefonate führen können, hat der Branchenverband GSMA umfangreiche so genannte Interoperabilitätstests entwickelt. Jeder Netzbetreiber, der RCS-e anbieten möchte, muss zur Sicherung der hohen Qualitäts- und Sicherheitsansprüche und der Verfügbarkeit von RCS-e diese Tests durchlaufen und hierfür zertifiziert werden.<br /><br />Währenddessen setzt die Telekom auf die Kooperation mit jungen und findigen Firmen, um Innovationen gemeinsam zur Marktreife zu bringen. Dass dieser Ansatz Früchte trägt, so Kiessling, zeige das Beispiel Videomeet: &quot;Der erst seit kurzem in Deutschland vermarktete cloud-basierte Dienst ist weltweit die erste Lösung, die unterschiedliche Videosysteme - unabhängig vom Anbieter - verbindet. VideoMeet ist das Ergebnis einer Kooperation mit dem kalifornischen Startup-Unternehmen Blue Jeans Networks.&quot;<br />(GS)<br /><br /><br /><b>Teil 2: &quot;Startup-Integration sorgt für frische Ideen&quot;</b><br />erscheint am 20.05.2012 auf Portel.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Branchenbuch &quot;Dschungelführer 2012&quot; erscheint zur TK-Europa<br /></b></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/C-F/DF2012-Titelseite-350dpi.jpg" width="243" height="350" alt="" /><br /><br /><br />Portel.de, das B2B-Portal zur Telekommunikation, bringt auf der TK-Europa in Düsseldorf als Medienpartner der Veranstaltung wie jedes Jahr sein Branchenbuch „Dschungelführer“<a href="http://www.dschungelfuehrer.de" target="_blank" >http://www.dschungelfuehrer.de</a> heraus. Die aktuelle Ausgabe des seit 1998 erscheinenden ITK-Branchenbuches ist ein praktisches Nachschlagewerk mit den Kurzprofilen der wichtigsten Marktteilnehmer sowie 13 Expertenbeiträgen zum gesamten Themenspektrum zwischen Regulierung und Vertrieb. Das Buch versteht sich als ergänzendes Medium zu den Newsdiensten und Online-Aktivitäten von Portel.de.</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Dschungelführer 2012&quot;</b><br />Hrsg.: Stanossek, Georg<br /><b>ISBN 978-3-9815111-0-9<br /></b>216 Seiten, 24,90 Euro<br />Portal-21 Onlineverlag GmbH, Freiburg<br /><a href="http://www.Dschungelfuehrer.de" target="_blank" >Dschungelfuehrer.de</a>&nbsp; <br /><br />Bestellungen formlos über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAqpsufm/ef');" >info(at)portel.de</a>&nbsp; oder <a href="http://www.portel.de/bestellungen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier online <br /><br /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.portel.de/bestellungen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Über </b><br /><img src="fileadmin/pics/T-Z/TK-Europa-2012-gross.jpg" width="500" height="336" alt="" /><br /></a><b></b></p>
<p class="bodytext">Die Handelsblatt-Jahrestagung TK-Europa gilt seit vielen Jahren als Strategiegipfel für digitale Telekommunikation und Informationstechnologien. Der Kongress bietet die ideale Informations- und Networking-Plattform für Entscheidungsträger, die sich im Wettbewerb erfolgreich positionieren und Investitionen gezielt ausrichten wollen. Auf diesem in Deutschland fest etablierten Expertenforum diskutieren rund 200 Teilnehmer über Innovationen und Wachstumsfelder in bestehende und neue Märkte sowie zukünftige Produkte und Services. <br /><br />Telekommunikations-Experte<b> Prof. Dr. Torsten J. Gerpott</b> der Universität Duisburg-Essen moderiert in bewährter Weise den TK-Event mit breiter Themenvielfalt: Breitbandversorgung, die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG), LTE, Intelligente Netze - Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen, Open Access, Cloud Computing, Mobile Broadband und Connected Vehicles sind die Schwerpunkte der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung. <br /><br />Mit Beiträgen u.a. von:</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Ferri Abolhassan</b>, Geschäftsführer T-Systems International<br /><br /><b>Giovanni Ambrogio</b>, Managing Director Live Reply<br /><br /><b>Dr. Andreas Cerbe</b>, Mitglied des Vorstands der RheinEnergie<br /><br /><b>Rachel Empey</b>, CFO von Telefónica Germany<br /><br /><b>Dr. Iris Henseler-Unger</b>, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur<br /><b><br />Robert Hoffmann</b>, Vorstandssprecher der 1&amp;1 Internet AG</p>
<p class="bodytext"><b>Hubert Kluske</b>, Geschäftsführer Mobilcom-Debitel Shop</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Hans Konle</b>, Geschäftsführer Netcologne/Präsident BUGLAS e.V.</p>
<p class="bodytext"><b>Sven Krey</b>, Head of Sales Development M2M Competence Center Deutsche Telekom AG</p>
<p class="bodytext"><b>Stefan Rüter</b>, Head of Strategy Vodafone D2</p>
<p class="bodytext"><b>Victor Saeijs</b>, Senior Vice President Europe von Nokia</p>
<p class="bodytext"><b>Kay Schwabedal</b>, Geschäftsführer und CCO E-Plus Mobilfunk<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 1</category>
			<category>TK-Markt Deutschland</category>
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			<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trianel beteiligt sich an Smat-Meter-Kampagne für Stadtwerke</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/nc/e-zaehler-news/artikel/58002-trianel-beteiligt-sich-an-smat-meter-kampagne-fuer-stadtwerke/</link>
			<description>Stadtwerke gestalten die Energiewende</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aachen/Berlin, 11.05.2012-14:06 - &quot;Für die deutschen Stadtwerke ist die Energiewende kein Konzept, das erst vor zwölf Monaten in Angriff genommen wurde, sondern im am Gemeinwohl orientierte Selbstverständnis verankerte Praxis&quot;, beschreibt <b>Sven Becker,</b> Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH, die Position kommunaler Energieversorger und Stadtwerke. &quot;Stadtwerke sind innovativ, bürgernah und übernehmen in ihren Kommunen mit Investitionen in erneuerbare Energien, moderne Kraftwerke sowie Zukunftstechnologien wie Smart Meter die Vorreiterrolle bei der Energiewende.&quot;</p>
<p class="bodytext">Um Stadtwerke in ihrer Position weiter zu stärken und um auf ihre Rolle bei der Energiewende aufmerksam zu machen, beteiligt sich Trianel an der Stadtwerkekampagne &quot;Meine Stadtwerke. Gemeinsam stark&quot;. Die vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) initiierte bundesweite Aktion startet heute (11. Mai 2012) in Berlin. Bereits zum fünften Mal beteiligen sich über 100 Stadtwerke an der gemeinsamen Werbe- und Marketingkampagne, um die Vorteile kommunaler Energieversorger öffentlich herauszustellen.</p>
<p class="bodytext">In der Auftaktveranstaltung in Berlin wird eine Lokomotive im Kampagnendesign auf die Reise durch Deutschland geschickt. Die Botschaft: Die Energiewende beginnt vor Ort und die Stadtwerke sind dabei.</p>
<p class="bodytext">Becker: &quot;Stadtwerke verfügen mit ihrem historisch auf Nachhaltigkeit ausgelegten Geschäftsmodell im Gegensatz zu den privaten Energiekonzernen über eine hohe Zustimmung bei den Bürgern.&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>Das Trianel-Netzwerk</b><br />mit über 100 Gesellschaftern und Partnern steht für die Bündelung der Interessen von Stadtwerken und kommunalen Energieversorgern. Mittlerweile ist nahezu jedes zehnte Stadtwerk in Deutschland im Trianel-Netzwerk aktiv, so Becker. &quot;Die Energiewende hat zu einem erhöhten Veränderungsdruck am Markt geführt, der von Stadtwerken ein Umdenken erfordert, aber auch Chancen bietet. Um im Wettbewerb mit den großen Stromkonzernen bestehen zu können, bündeln wir Aktivitäten und Interessen.&quot; Aktuell investiert die Trianel GmbH gemeinsam mit ihren Gesellschaftern rund drei Milliarden Euro in die Energiewende. Im konventionellen Sektor ist ein Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk im CHEMPARK Krefeld-Uerdingen mit einer Leistung von bis zu 1.200 Megawatt geplant. Zusätzlich sind drei Wasserspeicherkraftwerke in Nordrhein-Westfalen und Thüringen in der Projektentwicklung. Im Bereich der Onshore-Windenergie hat das Unternehmen aktuell mit dem Bau des Trianel Windparks Eisleben in Sachsen-Anhalt begonnen. Dieses Vorhaben ergänzt den seit Ende 2010 im Bau befindlichen Trianel Offshore-Windpark Borkum.&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 13 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDE-Experten fordern von Politik einen 'Masterplan Smart Grid'</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/nc/e-zaehler-news/artikel/57921-vde-experten-fordern-von-politik-einen-masterplan-smart-grid/</link>
			<description>DKE-Jahrestagung zu &quot;Smarten Lösungen für eine komplexe Welt&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Offenbach, 09.05.2012 - Einen &quot;Masterplan Smart Grid&quot; hat die Normungsorganisation<b> DKE im VDE</b> am Mittwoch auf ihrer Jahrestagung in Offenbach von der Politik gefordert. &quot;Die unterschiedlichen zuständigen Ministerien und Ressorts müssten mehr miteinander reden und sich zu ihren Maßnahmen abstimmen und einigen, wenn die Energiewende gelingen solle&quot;, sagte <b>Dr.-Ing. Bernhard Thies</b>, Sprecher der Geschäftsführung der vom VDE getragenen Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE im Vorfeld der Veranstaltung. Das Beispiel <b>Solarförderung </b>habe eindrucksvoll gezeigt, was passieren könne, wenn eine Maßnahme nicht bis zum Ende und in all ihren Konsequenzen durchdacht werde. <br /><br />Die <b>Megacities </b>mit ihren Millionen Einwohnern sieht die DKE aktuell als die <b>größte Herausforderung für die Normung</b>. In allen Bereichen von Energiemanagement, Gesundheit, Elektromobilität und Home Automation müssten die Ingenieure den Menschen in der Stadt durch nachhaltige Lösungen mehr Lebensqualität möglich machen. &quot;Smarte Lösungen für eine komplexe Welt&quot; lautete entsprechend das Motto der DKE-Jahrestagung. <br /><br />Über <b>Energieeinsparungssysteme </b>gelte es beispielsweise, die Erzeugung und den Verbrauch von Energie miteinander in Einklang zu bringen. Lokal und regional müsse möglichst auch immer so viel Energie erzeugt werden, wie verbraucht werde.<br /><br />Im Bereich <b>Gesundheitswesen </b>werden aufgrund der alternden Gesellschaft zunehmend intelligente Assistenzsysteme (AAL <b>Ambient Assisted Living</b>) benötigt. Für die Integration der zahlreichen proprietären Geräte und Systeme hat die DKE bereits eine <b>Normungsroadmap </b>erarbeitet. Entsprechende Anwendungsregeln für Krankenhäuser unter dem Titel <b>&quot;Blue Hospital&quot;</b> kündigte Thies für die nächsten Tage an.<br /><br />Auch für die Automobilindustrie mit ihrem &quot;Sorgenkind&quot; <b>Elektromobilität </b>hat die DKE bereits in mühevoller Koordinationsarbeit eine <b>Normungsroadmap für gemeinsame E-Mobility-Standards in Europa </b>vorgelegt. Dabei müssen Standards aus so unterschiedlichen Welten wie IT, Elektrotechnik und Automobilbau aufeinander abgestimmt werden. Nur ein Beispiel: In der Energietechnik beginnt Hochspannung bei <b>1.000 Volt</b>, die Automobilbauer zählen alles jenseits von <b>12 Volt </b>zum Hochspannungsbereich. &quot;Es ist nachvollziehbar, dass wir bei Spannungen von bis zu 1.000 Volt in den künftigen Elektroautos beispielsweise über den <b>Schutz gegen elektrischen Schlag</b>, besonders beim Laden, weiterhin nachdenken müssen&quot;, sagte <b>Wolfgang Hofheinz</b>, Vorsitzender der VDE|DKE und Geschäftsführer der Bender GmbH &amp; Co. KG in Grünberg. <br /><br />Für den Bereich <b>Hausautomation </b>(home automation) ist die DKE bereits aktiv geworden und hat zur diesjährigen Hannover Messe die sogenannte <b>EEBus-Initiative</b> (<a href="http://www.EEBus.org" target="_blank" >www.EEBus.org</a> ) gestartet. Das Ziel: EEBus als standardisiertes und konsensorientiertes <b>Vernetzungskonzept von Smart Grid und Smart Home </b>weiterzuentwickeln und im Markt zu etablieren. In diesem Zusammenhang wiesen die Experten noch einmal darauf in, dass es sich dabei nicht um einen komplett neuen Bus handelt, sondern lediglich um die <b>Verbindung der bereits vorhanden Geräte </b>mit den neuen über eine entsprechende <b>Middleware</b>.<br /><br />Aufgrund der <b>Intelligenz im Netz </b>und der Kommunikation der Geräte (M2M) <b>über IP-basierte Systeme </b>kommen auch dem Datenschutz und der <b>Datensicherheit</b> im Smart Grid herausragende Bedeutung zu. Normen für Software und Systeme könnten aber nur formuliert werden, wenn sich die Politik zuvor auf die <b>grundlegenden Anforderungen der Gesellschaft </b>an den Datenschutz und die Datensicherheit geeinigt habe. &quot;Die erforderliche Hard- und Software steht weitestgehend zur Verfügung&quot;, so Thies in Offenbach. Denn ob man eine Fabrik steuere oder eine Stadt, das sei technisch gesehen in etwa das Gleiche. &quot;Für die Normung benötigen wir aber <b>Vorgaben, wie wir die Technik einsetzen können</b>&quot;, appellierte der Ingenieur an die Politik.<br />&nbsp;<br />Den <b>Wert der Normen und Normierung </b>habe die Bundesregierung wohl erkannt, aber: &quot;in den Ressorts braucht es mehr Koordinierung und Konsolidierung&quot;, erklärte Thies und <b>mahnte verlässliche rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen </b>für eine schnelle und umfassende Normung im Bereich Smart Grid <b>an</b>. Anders könne das Jahrhundertwerk &quot;Energiewende&quot; hierzulande nicht gelingen. Dies wiege um so schwerer als Deutschland für die internationalen Energiemärkte eine Vorbildfunktion einnehme. <br /><br />Seinen <b>eigenen &quot;Smart Grid Gipfel&quot; </b>begeht der Frankfurter Technologieverband am 5. und 6. November in Stuttgart mit dem VDE-Jahreskongress (<a href="http://www.VDE-Kongress.de" target="_blank" >www.VDE-Kongress.de</a> ).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>GEORG STANOSSEK</b><br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+SfeblujpoAQpsubm.32/ef');" >Redaktion(at)Portal-21.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Regulierung / Recht</category>
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			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>App Day: Treffpunkt für Sucher und -Entwickler</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/nc/e-zaehler-news/artikel/57891-app-day-treffpunkt-fuer-app-sucher-und-entwickler/</link>
			<description>In-App-Payment, HTML5, App Development &amp; Speedmeeting</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; ">Köln, 08.05.12 -&nbsp;962 Millionen Apps wurden letztes Jahr in Deutschland heruntergeladen (Quelle: research2guidance). Dies entspricht einem Wachstum von 249 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit dem Download von Applikationen wächst auch die Anzahl der verschiedenen Angebote in den jeweiligen Stores. Immer mehr Unternehmen möchten sich eine Applikation entwickeln lassen. Am 14. Juni 2012 bietet der 4. App Day hierfür eine optimale Austauschplattform zwischen App-Sucher und Entwickler in Köln.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">2011 war der App Day mit 350 Besuchern ein voller Erfolg und gehört zu einem der erfolgsreichsten Formate der jungen App-Industrie. Derzeit stehen nur noch 40 Prozent der durch die Location begrenzten, kostenlosen 350 Tickets zur Verfügung.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><b><span style="font-size: 12px; ">Neue Auftraggeber und Entwickler kennenlernen</span></b></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">In Kurz-Vorträgen der Speaker-Partner werden interessante Einblicke in die App-Welt gegeben. Neben dem Track für App-Suchende wird es auch interessante Slots für die Entwickler-Gemeinde geben. Thematisch wird sich der App Day 2012 um die Neuerungen und Ausbreitung in der App-Nutzung drehen. HTML5, In-App-Payment, die verschiedenen Betriebssysteme, als auch die neuesten Entwicklungen und Anpassungen für hochauflösende Applikationen stehen im Mittelpunkt. Danach findet der alljährliche Höhepunkt statt: das „Speed-Meeting“. Dort bietet sich für App-Suchende und App-Entwickler die Möglichkeit, interessante Menschen kennenzulernen und neue Kontakte in kurzer Zeit zu knüpfen. Für die Teilnehmer entstehen auf dem App Day keinerlei Kosten, da sich dieser ausschließlich über die Sponsoren-/Referenten-Beiträge amortisiert.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Sie wollen sich auf dem App Day präsentieren?</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Insgesamt stehen zehn Vortragsslots durch Dienstleistungsanbieter zur Verfügung. Interessierte können Ihren Vorschlag bis zum 11. Mai 2012 unter c.szameitat@11prozent.de oder +49(0)8122 - 955 625 einreichen! Neben der Präsenz vor Ort erhalten die Sponsoren zudem medienstarke Aufmerksamkeit bei der Kommunikation im Vorfeld über die Kanäle von 11 Prozent und der B2B Branchenpublikation „GFM Nachrichten“. (lw)</span></p></div><div></div>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ADAC hält weiter Distanz zu Elektroautos - E-Mobility-21.de</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/nc/e-zaehler-news/artikel/57846-adac-haelt-weiter-distanz-zu-elektroautos-e-mobility-21de/</link>
			<description>BMW-Chef Reithofer will intelligente Kaufanreize aus dem Steuerrecht  
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 06.05.2012-10:04 - Schon in der Vergangenheit haben sich die Verteter der deutschen Autofahrer im ADAC nicht gerade als Vorreiter in Sachen Elektromobilität hervorgetan. Bislang gleichen die Äußerungen und Aktivitäten doch sehr einem Schmusekurs mit Politik und Automobilindustrie. Auch auf der diesjährigen ADAC-Hauptversammlung war das nicht anders. </p>
<p class="bodytext">Obwohl mittlerweile eine Reihe von brauchbaren Modellen am Markt sind, geht <b>ADAC-Präsident Peter Meyer</b> weiter davon aus, dass es noch &quot;eine ganze Weile dauern wird, bis Elektroautos mit herkömmlichen Fahrzeugen von den Kosten her konkurrieren können&quot;. Derzeit seien Elektrofahrzeuge im Unterhalt noch um die Hälfte teurer als ein vergleichbares Modell mit Verbrennungsmotor, so Meyer am 5. Mai 2012 in München. <br /><br />Die lokale Initiative <b>ReutE-Mobil </b>aus Baden-Württemberg hatte dagegen vor Kurzem vorgerechnet, dass Elektroautos bei einer jährlichen Fahrleistung ab 20.000 Kilometern im Nah- oder Pendelverkehr durchaus finanziell konkurrenzfähig sind - und zwar gerade wegen der <b>hohen Spritpreise</b> im Vergeich zum Strom.<br /><br /><br /><img src="fileadmin/pics/Q-R/ReutE-Mobil-Kalkulation-2012-04.jpg" width="500" height="259" alt="" /><br />Quelle/Grafik: R.Degen, <a href="http://www.reute-mobil.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ReutE-Mobil</a><br /><br /><br /></p>
<p class="bodytext">Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG <b>Dr. Norbert Reithofer</b> sprach sich in seiner Festrede dennoch weiterhin dafür aus, für Elektroautos zumindest in der Startphase der Elektromobilität<b> intelligente Anreize aus dem Steuerrecht</b> zu schaffen. &quot;Elektrofahrzeuge dürfen gegenüber konventionellen Fahrzeugen aufgrund ihrer höheren Anschaffungskosten nicht benachteiligt werden.&quot; </p>
<p class="bodytext"><b><br /></b></p>
<p class="bodytext"><b>Kontrolle der Preispolitik der Ölkonzerne ?</b><br /><br />Die vom Bundeskabinett beschlossene Meldestelle zur Kontrolle der Preispolitik der Ölkonzerne darf nach Ansicht des ADAC-Präsidenten auf keinen Fall ein &quot;Datenfriedhof&quot; werden. &quot;Dieses Instrument für mehr Markttransparenz sollte eine Art &quot;Online-Börse&quot; werden, die von Mineralölindustrie, Behörden und Kartellamt und vor allem auch von Verbrauchern aktuell einsehbar und auswertbar ist&quot;, so Meyer. <br /><br />Um die in den vergangenen drei Jahren um über 20 Prozent gestiegenen Arbeitswegkosten gerecht zu berücksichtigen, sprach sich Meyer erneut dafür aus, schnellstmöglich die Entfernungspauschale anzuheben. &quot;36 Cent für die ersten zehn Kilometer und 40 Cent für jeden weiteren, das ist mehr als angemessen. Der Staat nimmt so viele Steuern beim Tanken ein, daraus ließe sich das sehr gut finanzieren&quot;. <br /><br /><br />Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer plädierte in seinem Grußwort für eine frühzeitige Bürgerbeteiligung bei der Planung neuer Straßen. &quot;Bürgernähe und Offenheit sind wichtige Punkte bei der Durchsetzung von Verkehrsprojekten&quot;. Münchens Oberbürgermeister Christian Ude kritisierte massiv die von der EU vorgeschriebene Luftreinhaltungsrichtlinie. &quot;Es ist absurd, wenn die EU Gemeinden dazu verpflichtet, Schadstoffe zu reduzieren, die über tausende von Kilometern transportiert worden sind. Probleme sollten dort gelöst werden, wo sie entstanden sind, und nicht am Ende der Kausalitätskette&quot;. <br /><br />Zum neuen Vizepräsidenten für Finanzen wurde der Vorsitzende des ADAC Westfalen Klaus-Peter Reimer (59) aus Gelsenkirchen gewählt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>GEORG STANOSSEK<br /></b><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+HfpshATubopttfl/ef');" >Redaktion@Portal-21.de<br /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility - TS</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 19:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VW/Audi, BMW, Chrysler u.a. einigen sich auf Schnelllade-System - E-Mobility-21.de</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/nc/e-zaehler-news/artikel/57835-vwaudi-bmw-chrysler-ua-einigen-sich-auf-schnelllade-system-e-mobility-21de/</link>
			<description>Combined Charging System lädt E-Autos in 15 bis 20 Minuten auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Los Angeles/ Wolfsburg, 03. Mai 2012 - Das sieht nicht nach dem Ladesystem aus, auf das sich die Normungsinstitute der Elektrotechnik in Europa geeinigt haben: Acht weltweit tätige Automobilhersteller stellen auf der Messe gemeinsam aus und zeigen die standardisierte DC-Schnellladetechnologie, die nur eine vereinheitlichte Fahrzeugschnittstelle am Fahrzeug benötigt. </p>
<p class="bodytext">Das System soll den Komfort für den Kunden verbessern und durch seinen günstigen Preis die Verbreitung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur beschleunigen. </p>
<p class="bodytext">Die International Society of Automotive Engineers (SAE) hat die vereinheitlichte Fahrzeugschnittstelle als Standard zum Schnellladen gewählt. Zudem hat die Europäische Vereinigung der Automobilhersteller ACEA die Harmonisierung dieser Schnellladetechnologie für alle Fahrzeugtypen bestätigt. </p>
<p class="bodytext">Ladestationen sind am Markt Ende 2012 verfügbar. Fahrzeuge mit der vereinheitlichten Fahrzeugschnittstelle werden ab 2013 verfügbar sein.</p>
<p class="bodytext">Weltweit tätige Automobilhersteller aus Deutschland und den USA zeigen damit eine Technologie zum Schnellladen, die die meisten Elektrofahrzeuge mit entsprechender Ausrüstung in 15 bis 20 Minuten lädt.</p>
<p class="bodytext">Audi, BMW, Chrysler, Daimler, Ford, General Motors, Porsche und Volkswagen haben vereinbart, den auf der einheitlichen Fahrzeugschnittstelle basierenden Ansatz für das Schnellladen – das DC-Schnellladen mit dem Combined Charging System – in Elektrofahrzeugen in Europa und den USA einzusetzen. Laden mit dem Combined Charging System wird auf dem <b>26. Symposium für Elektrofahrzeuge</b> (EVS 26) vom 6. bis 9. Mai in <b>Los Angeles</b> an realen Einrichtungen und Fahrzeugen vorgeführt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/C-F/CCS-Universal-EV-2012.jpg" width="500" height="370" alt="" /></p>
<p class="bodytext">DC-Schnellladen mit dem <b>Combined Charging System</b> – in Elektrofahrzeugen in Europa und den USA (Grafik: GM/E-Mobility-21.de)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Combined Charging System vereint ein-phasiges Laden mit Wechselstrom, schnelles Wechselstromladen mit Drehstromanschluss, Gleichstromladen für Haushalte oder ultraschnelles Gleichstromladen an Stromtankstellen mit nur einer Schnittstelle im Fahrzeug. So kann der Kunde an den meisten Ladestationen unabhängig von Stromquelle und angebotener Ladegeschwindigkeit laden. Dieser Vorteil wird den Aufbau einer standardisierten Infrastruktur beschleunigen.</p>
<p class="bodytext">Die SAE (International Society of Automotive Engineers) hat das Combined Charging System als den Standard zum Schnellladen bestimmt, der das bestehende Typ 1 basierte AC-Laden erweitert. Der Standard wird diesen Sommer offiziell veröffentlicht. Die European Automobile Manufacturers Association (ACEA) hat das Combined Charging System ab 2017 als einheitliche AC/DC-Ladeschnittstelle für alle neuen Fahrzeugtypen in Europa ausgewählt. </p>
<p class="bodytext">Das Design des Ladesystems beruht auf der gemeinsamen Sichtung und Analyse der bestehenden Ladelösungen, der Ergonomie der Stecker und der Kundenpräferenzen in Europa und den USA. Das Combined Charging System wurde für den internationalen Markt entwickelt und schafft einen einheitlichen Standard mit gleichem elektrischen System und Bauraum, gleicher Ladesteuerung und gleichen Sicherheitsvorrichtungen.</p>
<p class="bodytext">Das System maximiert die Fähigkeit zur Integration in zukünftige Smart Grids durch eine einheitliche Breitbandkommunikation, die unabhängig vom Einsatzort des Ladesystems und somit weltweit funktioniert. Der integrierte Ladeansatz reduziert die Komplexität für Entwicklung und Infrastruktur, verbessert die Zuverlässigkeit des Ladens, verringert die Gesamtkosten für den Kunden und sichert geringe Wartungsaufwände.</p>
<p class="bodytext">Kommerziell erhältliche Ladestationen stehen voraussichtlich Ende dieses Jahres bereit. Alle beteiligten Automobilhersteller entwickeln Fahrzeuge, die das Combined Charging System nutzen. Erste Fahrzeuge mit der Technologie werden 2013 in den Markt eingeführt.&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			<category>Portal - E-Mobility - TS</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 21:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesnetzagentur stellt Jahresbericht 2011 vor</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/nc/e-zaehler-news/artikel/57826-bundesnetzagentur-stellt-jahresbericht-2011-vor/</link>
			<description>Homann: &quot;Beschleunigter Ausbau von Infrastrukturen verlangt attraktive Investitionsbedingungen&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bonn, 04.05.2012, Die Bundesnetzagentur hat heute in Bonn ihren Bericht für das Jahr 2011 vorgelegt. &quot;Der Jahresbericht 2011 spiegelt die erfolgreiche Arbeit meines Vorgängers Matthias Kurth, seiner Vizepräsidenten und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesnetzagentur im abgelaufenen Jahr wider&quot;, sagte Jochen Homann, seit März 2012 Präsident der Bundesnetzagentur.<br /><br />&quot;Auch für die zukünftige Arbeit der Bundesnetzagentur wird das bewährte Zieldreieck gelten: Wettbewerb fördern, Verbraucherschutz gewährleisten und Infrastrukturinvestitionen attraktiv machen. Insbesondere der von der Politik geforderte beschleunigte Ausbau von Infrastrukturen - z. B. Strom- und Gasnetze sowie die Breitbandversorgung - verlangt attraktive Investitionsbedingungen und ist nicht kostenlos zu haben. Schon zu Jahresbeginn hatten wir deshalb darauf hingewiesen, dass steigende Netzkosten angesichts des Investitionsbedarfs unvermeidlich sein werden. Gleichwohl werden wir weiterhin alles daran setzen, dass die Kosteneffizienz gewahrt bleibt&quot;, stellte Homann fest.<br /><br />Elektrizität und Gas<br /><br />Präsident Jochen Homann nutzte die Vorstellung des Jahresberichts, um ein Versprechen einzulösen, dass er bei seiner Amtseinführung gegeben hatte. Ab sofort kann auf der Internetseite der Bundesnetzagentur der aktuelle Stand beim Ausbau der Stromnetze abgerufen werden. Alle Leitungsprojekte, die der Gesetzgeber im sog. Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) für vordringlich erklärt hat, sind in ihrem jeweiligen Projektzustand in Karten und Tabellen dargestellt. Die regelmäßige Aktualisierung dieser Informationen ermöglicht es, Fortschritte und Rückschläge zu verfolgen.<br /><br />&quot;Von den 1.834 km EnLAG-Leitungen sind 214 km realisiert. Von diesen 214 km wurden allerdings bisher weniger als 100 km auch tatsächlich in Betrieb genommen. Die Leitungen sind vielfach Teil von längeren Vorhaben, die über Grenzen zwischen Bundesländern hinweg gehen und erst dann Strom transportieren können, wenn auch die davor oder dahinter liegenden Abschnitte errichtet sind. Zu den restlichen Vorhaben ist festzuhalten, dass die Fahrpläne teilweise erneut um ein oder gar zwei Jahre nach hinten korrigiert werden mussten&quot;, erläuterte Homann den aktuellen Genehmigungs- und Realisierungsstand der EnLAG-Projekte.<br /><br />&quot;Für die Energiewende ist dies eine Besorgnis erregende Nachricht. Alle Beteiligten - Netzbetreiber und Planungsbehörden der Länder - sollten deshalb die Anstrengungen erhöhen und weitere Verzögerungen vermeiden&quot;, appellierte Homann. &quot;Der Stand der EnLAG-Projekte zeigt auch, dass der Gesetzgeber für künftige Projekte mit dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz die richtige Entscheidung getroffen hat.&quot;<br /><br />Zurzeit erarbeiten die Übertragungsnetzbetreiber den Entwurf eines Netzentwicklungsplans. Dieser soll Klarheit darüber verschaffen, wie viele Leitungen in den kommenden Jahren über die 1.800 km nach EnLAG hinaus benötigt werden. Der Netzentwicklungsplan soll spätestens am 3. Juni 2012 der Öffentlichkeit vorgestellt und dann mit ihr diskutiert werden. Die Bundesnetzagentur wird den Plan anschließend nach energiewirtschaftlichem Bedarf und netztechnischen Kriterien prüfen und ggf. Änderungen verlangen.<br /><br />Zur Netzsituation und zur Lage auf den Strom- und Gasmärkten im vergangenen Winter wird die Bundesnetzagentur in der nächsten Woche einen Bericht vorlegen. &quot;Die zentrale Botschaft wird lauten: Es gibt keinen Anlass zur Entwarnung. Allein drei Mal musste zwischen Dezember 2011 und März 2012 auf die sog. Kaltreserve zurückgegriffen werden, um das Stromnetz stabil zu halten. Auch die Zahl der Eingriffe der Netzbetreiber in Netze und Erzeugung hat deutlich zugenommen&quot;, beschrieb Homann die aktuelle Lage im Stromnetz.<br /><br />Telekommunikation<br /><br />&quot;Der Netzausbau spielt auch im Telekommunikationsbereich eine wichtige Rolle. Die Telekommunikationsmärkte sind stark von technologischer Dynamik und Vielfalt geprägt. Dabei spielt das Thema Breitbandversorgung eine wichtige Rolle. Insbesondere die Entwicklung des Internets erhöht die Anforderungen an die Datenübertragung - wer hier nicht in leistungsfähige Netze investiert, kann in diesem Marktumfeld schnell auf der Strecke bleiben. Hier wird auch ganz deutlich: Der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Telekommunikationsnetzen führt zu bemerkenswerten Beschleunigungsimpulsen&quot;, betonte Homann.<br /><br />Zum Jahresende 2011 waren in Deutschland rund 27,3 Mio. Breitbandanschlüsse in Betrieb. Mit insgesamt 23,4 Mio. Anschlüssen und einem Anteil von 86 Prozent ist DSL weiterhin die dominierende Anschlusstechnologie. Auf sämtliche alternativen Technologien entfielen insgesamt etwa 3,8 Mio. Anschlüsse. Die Masse dieser Anschlüsse (ca. 3,6 Mio.) wurde von Kabelnetzbetreibern realisiert. Die Kabelnetzbetreiber erzielten damit einen Marktanteil von 13 Prozent an den Breitbandanschlüssen. Reine Glasfaseranschlüsse haben bisher in Deutschland kaum Verbreitung gefunden. Die Wettbewerber der DT AG konnten einen Vermarktungsanteil von rund 55 Prozent an der Gesamtzahl der Breitbandanschlüsse erreichen.<br /><br />Im europäischen Kontext ist die Entwicklung des deutschen Breitbandmarkts trotz der abflachenden Wachstumsdynamik nach wie vor bemerkenswert. So zeigen Statistiken der Europäischen Kommission, dass Deutschland im ersten Halbjahr 2011 eine Breitbandpenetration (bezogen auf die Bevölkerung) von 32,7 Prozent über feste Infrastrukturen erreicht hat. Damit lag Deutschland weiterhin deutlich über dem Durchschnittswert aller Mitgliedstaaten von 27,2 Prozent.<br /><br />Im Mobilfunk ist in den vergangenen Jahren die Teilnehmerzahl deutlich langsamer gestiegen als in den Jahren zuvor. Der Zuwachs betrug von Ende 2008 bis Ende 2011 knapp sieben Mio. SIM Karten, verglichen mit einem Wachstum von knapp 28 Mio. Karten zwischen 2005 und 2008. Im letzten Jahr stieg die Teilnehmerzahl wieder deutlich auf mittlerweile über 114 Mio. Teilnehmer an (2010: rund 109 Mio. Teilnehmer).<br /><br />Während der Telefonverkehr im Festnetz zurückgeht, nimmt er im Mobilfunk weiter zu. Im Jahr 2010 betrug das abgehende Sprachverkehrsvolumen mehr als 102 Mrd. Minuten. Es erhöhte sich im Jahr 2011 um ca. fünf Prozent auf 107 Mrd. Minuten. Insofern ist im Telefonieverhalten eine Substitution des Festnetzes durch den Mobilfunk zu beobachten, wenn auch in geringem Maße.<br /><br />Post<br /><br />Der Markt für Paketdienstleistungen hat sich durch den stetig steigenden Versandhandel dynamisch entwickelt und bleibt somit der Wachstumsgarant für die gesamte Postbranche. Im Briefmarkt haben sich die Wettbewerbsverhältnisse bisher nicht grundlegend verbessern können. Der Marktanteil der Wettbewerber der Deutschen Post AG (DP AG) ist entgegen dem insgesamt stagnierenden Markttrend aber erfreulicherweise leicht auf gut zehn Prozent gestiegen.<br /><br />Insgesamt wurde im deutschen Postmarkt im Jahr 2010 ein Umsatz von 27,8 Mrd. Euro erzielt. Hiervon entfallen auf die nicht lizenzpflichtigen Postdienstleistungen (Kurier-Express-Paketdienstleistungen) 18,8 Mrd. Euro. In den Vorjahren lag der Umsatz noch bei rund 16,4 Mrd. Euro (2009) bzw. 17,4 Mrd. Euro (2008). Die Umsätze des ersten Halbjahres 2011 lagen bei 9,7 Mrd. Euro. Somit liegt weiter ein Aufwärtstrend vor.<br /><br />Im lizenzpflichtigen Briefbereich (Briefe bis 1.000 g) blieb der Umsatz im Jahr 2010 mit 9 Mrd. Euro nahezu konstant, 2009 waren es über 9,2 Mrd. Euro. Im Gegensatz zum Markttrend stieg der Umsatz der Wettbewerber der Deutsche-Post-Gruppe von gut 800 Mio. Euro im Jahr 2008 auf über 900 Mio. Euro im Jahr 2010. Sehr erfreulich ist, dass seit Inkrafttreten des Postgesetzes 1998 das Preisniveau für Einzelbriefsendungen (z. B. Postkarten, Standardbriefe, Kompaktbriefe) insgesamt gesenkt bzw. stabil gehalten werden konnte.<br /><br />Eisenbahnen<br /><br />Im Eisenbahnbereich hat insbesondere der Schienengüterverkehr (SGV) in einem insgesamt positiven Marktumfeld von den wirtschaftlichen Entwicklungen profitiert. Der Umsatz stieg hier im Jahr 2011 um 300 Mio. Euro auf 4,6 Mrd. Euro. Das entspricht einem Zugewinn von rund sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz im Schienenpersonenfernverkehr (SPFV) blieb 2011 mit 3,7 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) erhöhte sich der Umsatz auf 9,3 Mrd. Euro (2010: 9,1 Mrd. Euro).<br /><br />Der Wettbewerberanteil im SGV stieg im vergangenen Jahr lediglich geringfügig auf 26 Prozent. Rund drei Viertel der Leistungen wurden in diesem Marktsegment von Unternehmen der Deutsche Bahn AG (DB AG) erbracht. Dagegen sind Wettbewerber im SPFV aufgrund der hohen Markteintrittsbarrieren bisher kaum aktiv. Ihr Anteil lag erneut bei unter einem Prozent. Im SPNV bauten die Wettbewerber der DB AG ihren Marktanteil auf nunmehr 13 Prozent der Verkehrsleistung aus.<br /><br />Mit Ende der heutigen Pressekonferenz steht der Sprechzettel des Präsidenten auf unseren Internetseiten zur Verfügung. (lw)</p>]]></content:encoded>
			<category>Regulierung / Recht</category>
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vattenfall mit Stromprodukten für Elektromobilität - E-Mobility-21.de</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/nc/e-zaehler-news/artikel/57799-vattenfall-mit-stromprodukten-fuer-elektromobilitaet-e-mobility-21de/</link>
			<description>'E Mobil Ladekarte Natur' als Angebot für unterwegs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 27.04.2012 - Mit der Präsentation des neuen Volvo V 60 Plug-In Hybrid Ende April bietet Vattenfall neue Stromprodukte für Privatkunden im Bereich Elektromobilität an: „E Mobil Natur Privat&quot; wurde für das Aufladen des Fahrzeugs zu Hause und die Stromversorgung des Haushalts entwickelt und ist in ganz Deutschland verfügbar. Die „E Mobil Ladekarte Natur&quot; ist das Angebot für unterwegs – mit ihr kann in Berlin und Hamburg jedes Elektroauto an den Vattenfall-Ladesäulen aufgeladen werden.</p>
<p class="bodytext">Die neuen Angebote bestehen zu 100 Prozent aus regenerativem und CO2-freiem Ökostrom (TÜV-Zertifizierung) aus Vattenfall eigenen Windenergieanlagen.<br />Daneben bietet Vattenfall für Privat-, Geschäfts- und Flottenkunden maßgeschneiderte Komplettlösungen, bestehend aus Ladebox sowie einem Technikservice an. Die neuen Angebote bringt Vattenfall zugleich mit dem neuen Volvo V 60 Plug-In Hybrid auf den Markt. Der V 60 wurde gestern Abend in Hamburg präsentiert und ist das erste Fahrzeug, mit der von Vattenfall und Volvo gemeinsam entwickelten Plug-in Hybrid Technologie. Zunächst ist eine Jahresproduktion von 5.000 Fahrzeugen geplant. Der Produktionsstart wird im November 2012 erfolgen.</p>
<p class="bodytext">„Mit unseren E Mobil Produkten und dem neuen V 60 wollen wir die Klimabilanz im Mobilitätsbereich verbessern. Mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen fährt der V 60 mit minimalen Emissionen&quot;, betont <b>Ulrich Frieser</b>, Leiter Entwicklung E-Mobility bei Vattenfall. Der V 60 kombiniert Diesel- und Elektroantrieb und bringt minimale Umweltbelastung mit vollem Fahrvergnügen in Einklang, der CO2-Ausstoß liegt mit einem Verbrauch von 1,9 Liter/100 Km bei unter 50 gr/km.</p>
<p class="bodytext">Der Fahrmodus wird mit einem Tastendruck an der Armaturentafel gewählt:<br />„Pure&quot; bedeutet, dass das Fahrzeug ausschließlich mit Elektroenergie (Reichweite bis zu 50 Kilometer) fährt. Mit der Taste ’Hybrid’ wird auf ein hocheffizientes Hybridsystem umgeschaltet: Dabei teilen sich beide Aggregate die Antriebsarbeit, das Elektroaggregat unterstützt den Dieselmotor zum Beispiel bei Beschleunigungsmanövern. Die Reichweite des Fahrzeugs steigt dann auf bis zu 1.200 Kilometer. Im Modus „Power&quot; wirken beide Antriebsaggregate gleichzeitig und stellen insgesamt 215 plus 70 PS zur Verfügung, dies reicht für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 6,2 Sekunden.</p>
<p class="bodytext">Der V 60 kann an einem herkömmlichen Stromanschluss aufgeladen werden. Die Ladezeit ist abhängig von der Stromstärke und beträgt für eine volle Aufladung zwischen drei und 7,5 Stunden. Vattenfall empfiehlt bei Ladestärken von über 10 Ampere die Verwendung einer Ladebox.</p>
<p class="bodytext"><b>Kooperation Vattenfall und Volvo</b></p>
<p class="bodytext">Die Zusammenarbeit zwischen Vattenfall AB und Volvo Car Corp. begann im Januar 2007 mit dem Ziel, die Plug-in Technik zu testen und weiterzuentwickeln. Bestandteil dieser branchenübergreifenden Initiative war die Gründung eines gemeinschaftlichen Unternehmens, der ’V2 Plug-in-Hybrid Vehicle Partnership’. Die Entwicklung der innovativen Technik wird von beiden Firmen gemeinsam finanziert.&nbsp;&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Johannes Remmel: NRW-Technologie beschleunigt Energiewende - Smart-Grid-21.de</title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/nc/e-zaehler-news/artikel/57793-johannes-remmel-nrw-technologie-beschleunigt-energiewende-smart-grid-21de/</link>
			<description>NRW-Klimaschutztour - Nexans SuperConductors stellt Supraleiter her </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Düsseldorf, 02.05.2012 - Die heimische Industrie in NRW leistet mit innovativen Technologien einen wichtigen Beitrag zur beschleunigten Enerigewende im größten Bundesland.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Klimaschutz ist einer der wichtigsten Wachstumsmotoren der Zukunft. Und hier hat NRW seine Stärken: Eine starke industrielle Basis und eine leistungsfähigen Forschungslandschaft. Das sind beste Voraussetzungen, um Klimaschutz-Technologien und Verfahren zu entwickeln, die sich im weltweiten Wettbewerb durchsetzen können. ’Klimaschutz – made in NRW’ kann zu einer starken Marke mit großen Wettbewerbsvorteilen werden und das wirtschaftliche Wohl unseres Landes sichern. Die Landesregierung will dies aktiv unterstützen und forcieren“, sagte NRW-Klimaschutzminister <b>Johannes Remmel</b> am Mittwoch auf der 18. Station seiner Klimaschutztour. </p>
<p class="bodytext">Mit Vertretern der EnergieAgentur.NRW informierter er sich bei Nexans SuperConductors GmbH (NSC) in Hürth&nbsp; über Supraleiter, die bei der Energieversorgung von morgen eine Schlüsselrolle einnehmen können.Supraleiter ermöglichen einen effizienteren und Klima schonenden Umgang mit elektrischer Energie. Bei Betriebstemperaturen unter -180 °C übertragen sie verlustarm über hundertmal mehr Strom als konventionelle Kupferleiter – und gelten deshalb als Hoffnungsträger für die Versorgungsnetze von morgen.</p>
<p class="bodytext">Unter Supraleitung wird das Phänomen verstanden, dass bestimmte Materialien bei Unterschreiten einer kritischen Temperatur zu idealen Leitern werden, also ihren elektrischen Widerstand verlieren. „Auf dem Gebiet der Supraleitung gehört Deutschland zu den führenden Nationen, sowohl bei Forschung und Entwicklung als auch beim Bau von Lösungen. Da die innovative Technologie einen Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz leisten kann, hat sie weltweit Akzeptanz und kann ähnlich wie die Windkraft zu einem Exportschlager werden&quot;, erläuterte NSC-Geschäftsführer <b>Frank Schmidt</b>. Mit Entdeckung von Hochtemperatur-Supraleitern (HTS), die sich mit flüssigem Stickstoff kühlen lassen, wurde die Supraleitung für industrielle und energietechnische Anwendungen attraktiv. HTS bieten sich zum Beispiel als Hoch- und Mittelspannungskabel an, da sie fünfmal mehr Strom transportieren als Kupferkabel – und dies bei geringen Verlusten. Dr. Stefan Rabe von der EnergieAgentur.NRW : „Supraleitungen sind eine wichtige Technologie, um die Herausforderungen der Energiewende zu meistern. Supraleiter können die Stromnetze in unseren Städten optimieren. Sie können außerdem die zunehmende Einspeisung elektrischer Energie aus erneuerbaren Quellen und dezentralen Erzeugungsanlagen vereinfachen oder erst möglich machen.&quot; <br />Eines der wegweisenden aktuellen Nexans-Projekte ist &quot;AmpaCity&quot;. Bei diesem mit Bundesmitteln geförderten Projekt wird im kommenden Jahr ein Hochspannungskabel zwischen zwei Umspannstationen der Stadt Essen durch eine moderne Supraleiterlösung auf Mittelspannungsebene ersetzen. Eine solche Lösung benötigt deutlich weniger Platz in der Innenstadt und ist effizienter als konventionelle Mittelspannungskabel. &quot;Mit etwa einem Kilometer Länge wird es dann das weltweit längste Supraleiterkabel im Einsatz sein. Dass dies in NRW geschieht, ist Ausdruck für ein leistungsstarkes innovatives Milieu in unserem Bundesland&quot;, betonte Klimaschutzminister Remmel die Bedeutung des Projekts. Schmidt ergänzte: &quot;Die Zahl an Supraleiter-Projekten in der Energietechnik hat soweit zugenommen, dass eine hohe Nachfrage nach Supraleiter-Drähten entstanden ist und Drahthersteller zum Ausbau der Produktionsanlagen motiviert werden. Es treten auch neue Drahtanbieter auf den Markt. Nun lautet das Ziel, Supraleiter-Drähte mit einer höheren Stromdichte zu niedrigeren Kosten herzustellen, um die technischen Vorteile des Materials noch besser ausschöpfen zu können und wirtschaftliche Systeme zu schaffen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Neben den Supraleitern gehören die so genannten Strombegrenzer (Sicherungen für Übertragungs- und Verteilernetze) zum Nexans-Portfolio. Strombegrenzer helfen Netzschäden zu vermeiden, indem sie bei Überschreiten der kritischen Stromstärke – zum Beispiel durch Kurzschlüsse – den Strom binnen Millisekunden auf ganz bestimmte Werte begrenzen. Einspeisungen durch Windkraftanlagen oder Blockheizkraftwerke sind oft kompliziert, da die zulässigen Kurzschlussleistungen überschritten werden. Supraleitende Strombegrenzer ermöglichen hohe Kurzschluss- und Anschlussleistungen die Sicherheit von Netzen und Anlagen zu gefährden, erklärte der Minister.</p>
<p class="bodytext"><b>Die Nexans SuperConductors GmbH</b> wurde 1999 gegründet, sie ist eine Tochter der Nexans Deutschland GmbH, die&nbsp; zum weltweit tätigen Nexans-Konzern – einem führenden Anbieter von Leitungen, Kabeln und Kabelsystemen – gehört. Mit seinen ca. 20 Mitarbeitern erarbeitet Nexans SuperConductors in Hürth zusammen mit etwa 20 weiteren Kollegen aus diversen Fachabteilungen an den Standorten Hannover, Halden (Norwegen) und Calais (Frankreich) innovative supraleitende Komponenten und Systeme. Zum Portfolio des Konzerns gehören Supraleiter-Massivteile, Supraleiter-Kabel sowie supraleitende Strombegrenzer.</p>
<p class="bodytext">Hürth ist die 18. Station der „NRW-Klimaschutztour“ von Minister Remmel.<br />Ziel der Besuchsreihe ist es, das Augenmerk der Öffentlichkeit auf wichtige Zukunftstechnologien, Wachstumsmärkte und innovative Firmen im Bereich der Wirtschaft zu lenken, aber auch wichtige Projekte des Klimaschutzes, der Klimaanpassung und der beschleunigten Energiewende zu präsentieren sowie auf den fortschreitenden Klimawandel in NRW hinzuweisen. Der Auftakt der Tour war im Juli 2011. Im Fokus der Klimaschutztour 2012 von Minister Remmel steht im ersten Halbjahr der Klimawandel und wie die Folgen für NRW abgemildert werden können: Die Landwirtschaft muss sich auf veränderte Vegetationsperioden einstellen, Städte müssen ihre Bürgerinnen und Bürger vor den Folgen von Hitzeperioden in den Sommermonaten schützen, steigende Temperaturen von Flüssen stellen im Sommer Kraftwerksbetreiber vor Probleme und auch die Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten verändert sich durch die Erwärmung. Das Umweltministerium lässt die Folgen des Klimawandels regelmäßig untersuchen und hat eine Vielzahl an Anpassungsmaßnahmen eingeleitet. Unter anderem zeigen die NRW-Klimakommunen Bocholt und Saerbeck beispielhaft Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen.<br />(rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21 - TS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Co2online.de-Praxistest: Energiesparsystem reduziert Stromverbrauch </title>
			<link>http://www.smart-metering-21.de/nc/e-zaehler-news/artikel/57776-co2onlinede-praxistest-energiesparsystem-reduziert-stromverbrauch/</link>
			<description>Kombination aus Smart Meter und webbasierter Energieberatungssoftware</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 02.05.2012-09:46 - Rund 500 Haushalte haben deutschlandweit im Rahmen eines Praxistests ein intelligentes Energiesparsystem erprobt und gezeigt, dass innovative Technik im Alltag Energie und Geld sparen kann. So reduzierten die Testhaushalte ihren Stromverbrauch im Jahr 2010 gegenüber 2009 um durchschnittlich 2,9 Prozent. </p>
<p class="bodytext">Im bundesweiten Durchschnitt stieg der Stromverbrauch im gleichen Zeitraum hingegen an, wie Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums belegen (Energiedaten 2011). Der Praxistest wurde von der gemeinnützigen co2online GmbH in Zusammenarbeit mit dem Institut für ZukunftsEnergieSysteme (izes) durchgeführt. Der Abschlussbericht ist ab sofort auf <a href="http://www.energiesparclub.de" target="_blank" >www.energiesparclub.de</a> und auf <a href="http://www.izes.de" target="_blank" >www.izes.de</a> abrufbar. </p>
<p class="bodytext"><b>Energiesparsystem verbindet Hardware mit Software</b> </p>
<p class="bodytext">Das getestete Energiesparsystem kombiniert intelligente Verbrauchszähler, sogenannten Smart Meter, mit dem Energiesparkonto, einer webbasierten Energieberatungssoftware von co2online. Die Verbrauchsdaten der Haushalte werden automatisch ins Energiesparkonto übertragen, das den Energieverbrauch interaktiv bilanziert und bewertet sowie Handlungsoptionen direkt aufzeigt. &quot;Die Ergebnisse zeigen, dass die eigens für den Praxistest entwickelte Kombination aus Smart Meter und Energiesparkonto den Haushalten nachhaltig hilft, Energie zu sparen und damit CO2-Emissionen zu vermeiden. Dieser konkrete Beitrag zum Klimaschutz ist unser Antrieb, das System weiter auszubauen und mit Hilfe der Rückmeldungen der Nutzer ständig zu verbessern&quot;, sagt Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online und Erfinder des Energiesparkontos. Jeder Verbraucher kann auf <a href="http://www.energiesparclub.de" target="_blank" >www.energiesparclub.de</a> ein kostenloses Konto eröffnen. </p>
<p class="bodytext"><b>Wissen motiviert Verbraucher zum Sparen</b> </p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmer des Praxistests schätzen ihr Wissen über Einsparmöglichkeiten im Haushalt seit dem Praxistest deutlich höher ein. Über die Hälfte gab an, im Laufe des Praxistests energieeffiziente Elektrogeräte erworben zu haben. &quot;Das getestete System bietet die Möglichkeit, den Verbrauch einzelner Geräte zu analysieren. Dadurch können Haushaltsgeräte mit besonders hohem Verbrauch schnell identifiziert und ausgetauscht werden&quot;, so Prof.<b> Dr. Uwe Leprich</b> vom izes. Zudem gaben über ein Viertel der Teilnehmer an, in Zukunft ein ineffizientes Haushaltsgerät austauschen zu wollen. </p>
<p class="bodytext">Die Auswertung des Praxistests erfolgte durch das izes in Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziologische Meinungsforschung und dem Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie der vollständige Abschlussbericht stehen auf <a href="http://www.energiesparclub.de" target="_blank" >www.energiesparclub.de</a> zum Download bereit. </p>
<p class="bodytext"><b>Die gemeinnützige co2online GmbH</b><br />setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Mit interaktiven Energiespar-Ratgebern, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln und Heizgutachten motiviert sie den Einzelnen, mit aktivem Klimaschutz auch Geld zu sparen. Ein starkes Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik unterstützt verschiedene Informationskampagnen. Die Handlungsimpulse, die die Kampagnen von co2online auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Wissen, was wirkt: Der Energiesparclub von co2online ist die erste Kampagne, die Verbraucher kontinuierlich beim Energiesparen begleitet. Das Energiesparkonto ist das Herzstück der Kampagne. Es motiviert seine Nutzer, sparsam mit Energie umzugehen. Über 48.000 Nutzer sind bereits auf Sparkurs. Allmess, Deutscher Mieterbund, HypoVereinsbank, Richter + Frenzel, Stiebel Eltron, WILO SE und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) unterstützen das Energiesparkonto.&nbsp; (rs)</p>
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			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:41:00 +0200</pubDate>
			
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